201 Ford Transit bilden längste Transporter-Parade

GUINNESS WORLD RECORDS Im Rahmen des Transit-Festivals fuhren am Samstag, 20. September, insgesamt 201 Fahrzeuge in einem kaum enden wollenden Konvoi und schafften so den Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde. Darunter waren klassische und zeitgenössische Modelle des Kult-Transporters.

201 klassische und zeitgenössische Ford Transit bilden am 20. September 2025 die bisher grösste Transporter-Parade aller Zeiten.

Wenn es ein Transportproblem zu bewältigen gilt, dann lautet seit sechs Jahrzehnten die vielversprechendste Lösung: Ruf den Fahrer eines Ford Transit an. Wenn es dabei um einen neuen Guinness-Weltrekord geht, könnten allerdings auch mehrere Telefonate notwendig sein. Etwa, um anlässlich des 60. Geburtstags des Transit die längste Transporter-Parade der Welt auf die Räder zu stellen. Als Ford für diese Idee bei Besitzern des Transit aus ganz Grossbritannien um Unterstützung bat, fiel die Reaktion von Unternehmen und privaten Eigentümern der Transporter-Legende überwältigend aus. Das Ergebnis: Im Rahmen des Transit-Festivals fuhren am Samstag, 20. September, insgesamt 201 Fahrzeuge in einem kaum enden wollenden Konvoi und schafften so den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.

Hans Schep, Geschäftsführer von Ford Pro Europa, nimmt die Urkunde für den Weltrekord gemeinsam mit Mandy Dean, Ford Pro UK, entgegen.

Die Bandbreite der teilnehmenden Transit-Modelle reichte von den Benziner-Varianten der ersten Generation aus den 1960er Jahren bis zum jüngsten E-Transit und Transit Custom mit Plug-in-Hybridantrieb (PHEV), mit denen Ford Pro die Elektrifizierung seiner Nutzfahrzeugflotte weiter vorantreibt. Möglich gemacht haben diese Transit-Parade die vielen passionierten Freunde der Transporter-Legende ebenso wie zahlreiche Ford-Händler, Um- und Aufbauspezialisten, Privat- und Gewerbekunden sowie Ford-Angestellte und Medienvertreter.

Ein Ford E-Transit Custom MS-RT führte die Transporter-Parade als Safety Van an.

Begeisterte Stimmen aus dem Fanlager

«Dieser Rekord beweist die Leidenschaft, die seine Fans dem Transit entgegenbringen, und unterstreicht die Vielseitigkeit des weltweit meistverkauften Transporters», betont Lisa Brankin, Geschäftsführerin Ford of Britain and Ireland. «Unser Transit-Konvoi hat eindrucksvoll die enorme Vielfalt an Dienstleistungen aufgezeigt, die Ford Pro und sein Kult-Transporter seit sechs Jahrzehnten ermöglichen.»

Die längste Transporter-Parade der Welt schafft es ins Guinness-Buch der Rekorde.

Ford erhielt das Guinness World Records-Zertifikat von Carl Saville, Guinness World Records-Schiedsrichter, beim ersten Transit Festival. Die Feier würdigte die Erfolgsgeschichte des Transporters, seine fleissigen Kunden, engagierten Fans und seine innovative Zukunft.

«Bei Guinness World Records dokumentieren wir Unglaubliches aus aller Welt, und der Rekord für die ‹grösste Parade von Transportern› ist ein grossartiges Beispiel dafür, zumal diese Veranstaltung zu Ehren des legendären Ford Transit stattfindet – dem passenden Fahrzeug, um einen neuen Guinness World Records-Titel aufzustellen», sagte Saville.

Die rekordbrechende Ford Transit-Parade startete am Ford Dunton Technical Centre in Essex.

Jeder Teilnehmer der Transporter-Parade ein offizieller Rekordhalter

Jeder der 201 Fahrer aus dem Transit-Konvoi ist nun offizieller Rekordhalter. Ein digitales Zertifikat zeichnet ihn als Teilnehmer dieses Events aus. So wie etwa Peter Lee, der eine zentrale Rolle für das Gelingen des Rekordversuchs spielte. «Der Transit hat in seiner 60-jährigen Geschichte Millionen von Menschen berührt, indem er Unternehmen und Kommunen bei ihrer Arbeit unterstützt hat», blickt der Vorsitzende des Transit Van Club zurück. «Jeder Einzelne von ihnen ist damit Teil der Geschichte dieses ikonischen Transporters. Der Transit gehört zu meinem Leben, so lange ich mich erinnern kann. Zu diesem Rekord beigetragen zu haben, fühlt sich daher ganz besonders an. Diesen Tag werde ich so schnell nicht vergessen.»

Ford Transit, soweit das Auge reicht.

Die rekordbrechende Ford Transit-Parade startete am Ford Dunton Technical Centre in Essex, wo das Unternehmen die jüngsten Generationen des Transporters entwickelt. Von dort aus fuhr der Konvoi gut 40 Kilometer bis zum Transit-Festival auf dem Gelände der Pferderennbahn Chelmsford City nordöstlich von London. Mehr als 2500 Transit-Fans hatten sich angemeldet, um bei unterhaltsamen Spielen mitzumachen und sich in speziellen Workshops zu informieren: beispielsweise darüber, wie Kleinunternehmer die Produktivität ihrer Fahrzeugflotte steigern können, wie man sich vor Werkzeug-Diebstahl schützen oder als Unternehmen von Social Media profitieren kann.

Der allererste Transit rollte am 9. August 1965 im britischen Ford-Werk in Langley vom Produktionsband, ihm folgten bis heute weltweit mehr als 13 Millionen Exemplare.

MAN Lion’s Coach E ist «Sustainable Bus of the Year 2026»

BUSWORLD EUROPE 2025 Mit der Weltpremiere erhält der MAN Lion’s Coach E die Auszeichnung «Sustainable Bus of the Year 2026» in der Kategorie Reisebus. Verliehen wurde der Award bei der Gala Night auf der Busword Europe. Damit gewinnt MAN den Sby Award zum dritten Mal in Folge.

Der Award wurde bei der Gala Night auf der Busword Europe 2026 verliehen.

Der MAN Lion’s Coach E war das Highlight auf dem Messestand von MAN Truck & Bus auf der Busworld Europe. Schliesslich feierte Europas erster elektrischer Reisebus hier seine Weltpremiere und begeisterte Besucher aus aller Welt. Für Begeisterung sorgte er aber auch bei der mit internationalen Fachjournalisten besetzten Jury des Sustainable Bus Awards (Sby), die ihn in der Kategorie «Reisebus» mit dem renommierten Award auszeichnete. «Diese Auszeichnung ist ein echter Meilenstein. Es ist das erste Mal, dass ein Elektrobus diesen Preis erhält. Darauf sind wir natürlich unglaublich stolz», sagt Barbaros Oktay, Head of Bus bei MAN Truck & Bus, anlässlich der Preisübergabe auf der Busworld in Brüssel.

MAN gewinnt zum dritten Mal in Folge den Sby Award – erst Stadt-, dann Überland- und jetzt Reisebus.

«Sustainable Bus of the Year»-Award bereits zum achten Mal verliehen

Wie auch in den Vorjahren zeichnete die Jury ausschliesslich die innovativsten und nachhaltigsten Busse auf dem europäischen Markt aus. «In den vergangenen zwei Jahren konnten wir mit unserem MAN Lion’s City 12 E LE sowie dem Lion’s City 10 E die Auszeichnung in den Kategorien Überland- und Stadtbus gewinnen. Dieses Jahr hat unser MAN Lion’s Coach E die Jury überzeugt und sich gegen die Mitbewerber durchgesetzt», erklärt Heinz Kiess, Leiter Produktmarketing Bus, und ergänzt: «Das unterstreicht unsere Spitzenposition im Bereich der eBusse – und darüber freuen wir uns sehr.»

Das fortschrittliche Fahrerassistenzpaket gewährleistet die Einhaltung der neuesten Standards für aktive und passive Sicherheit.

Der Sby Award ist die einzige europäische Auszeichnung, die innovative und nachhaltige Technologien ehrt, welche die Mobilität der Zukunft entscheidend mitgestalten. Verliehen wird er von einer Jury aus Fachjournalisten aus zehn europäischen Ländern. An den MAN Lion’s Coach E übergab sie den Preis, weil der eCoach technologische Massstäbe für einen nachhaltigen Reiseverkehr setzt.

MAN Lion’s Coach E ist für touristischen Verkehr geeignet

Der Reisebus verfügt über einen vollelektrischen Antriebsstrang mit einer Dauerleistung von 330 kW und einer nutzbaren Batteriekapazität von bis zu 480 kWh, was ein schnelles Aufladen und mit bis zu 650 Kilometern eine für den touristischen Verkehr überaus geeignete Reichweite ermöglicht. Aber auch im Hinblick auf Sicherheit konnte der MAN Lion’s Coach E punkten. Ausgestattet ist er mit einem fortschrittlichen Fahrerassistenzpaket, das den Notbremsassistenten EBA Plus mit Fussgängererkennung, den abstandsgeregelten Tempomat ACC mit Stop&Go-Funktion, den Spurhalteassistenten, das Spiegelersatzsystem OptiView und den innovativen MAN Safe StopAssist umfasst. Diese Technologien gewährleisten die Einhaltung der neuesten Standards für aktive und passive Sicherheit.

Beim Thema Komfort überzeugt das Fahrzeug mit zahlreichen Optionen und Lösungen, die eine individuelle und barrierefreie Gestaltung des Innenraums ermöglichen.

Beim Thema Komfort überzeugt das Fahrzeug mit zahlreichen Optionen und Lösungen, die eine individuelle und barrierefreie Gestaltung des Innenraums ermöglichen. Besonders hervorgehoben hat die Jury jedoch den Nachhaltigkeitsaspekt: So erreicht das Modell eine Recyclingquote von über 95 Prozent seiner Komponenten, wird in nach internationalen Umweltstandards zertifizierten Werken gefertigt und verfügt über ein verantwortungsvolles Lebenszyklusmanagement seiner Batterien. «Dass unser eCoach bereits zu seiner Weltpremiere mit einem so renommierten Buspreis ausgezeichnet wurde, ist ein grossartiger Erfolg. Dahinter steckt ein engagiertes Team, das sich mit voller Leidenschaft für nachhaltige und innovative Lösungen einsetzt», resümiert Oktay und ergänzt: «Unser Ziel ist es, dass alle unsere eBusse Tag für Tag im Einsatz überzeugen – mit Reichweite, Zuverlässigkeit, Komfort und Umweltfreundlichkeit, die Fahrer, Fahrgäste und Unternehmer gleichermassen begeistern.»

Der eCoach setzt technologische Massstäbe für einen nachhaltigen Reiseverkehr.

Gafner AG ist mit Mercedes-Benz Sprinter zuverlässig unterwegs

ABLIEFERUNG Bei ihrer wachsenden Flotte aus derzeit 25 Mercedes-Benz Sprinter setzt die Gafner AG auf Nachhaltigkeit durch wiederverwendete Aufbauten, Eco-Drive-Schulungen und geplante Elektrifizierung.

Die Gafner AG setzt auf den Mercedes-Benz Sprinter als zuverlässiges Rückgrat ihrer wachsenden Flotte.

Die Gafner AG Umzüge + Transporte aus dem Berner Oberland wächst kontinuierlich – von Mietfahrzeugen über Lieferlogistik bis hin zu Busreisen. Für diesen Erfolg braucht es Fahrzeuge, die flexibel, zuverlässig und effizient sind.

Im Gespräch mit Louis Gafner, verantwortlich für Logistik und Umzüge, wird deutlich, warum der Mercedes-Benz Sprinter seit Jahren das Rückgrat der Flotte bildet: «Der Mercedes-Benz Sprinter überzeugt uns durch sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ebenso entscheidend ist die Merbag Bern in unserer Nähe, die uns mit Flexibilität unterstützt. Besonders der Service in Uetendorf ist herausragend – die Mitarbeitenden sind stets hilfsbereit und zuverlässig. Das macht im Tagesgeschäft den Unterschied», erklärt Gafner.

Mit dem Wachstum des Unternehmens hat auch der Mercedes-Benz Sprinter an Bedeutung gewonnen. Heute zählt die Flotte 25 Fahrzeuge, die ihre Stärken sowohl auf langen Strecken als auch im Stadtverkehr beweisen: zuverlässig, wendig und komfortabel. Selbst bei häufig wechselnden Fahrern bleibt er leicht und sicher zu bedienen. «Gerade diese Kombination macht ihn für uns unverzichtbar», so Gafner weiter.

Nachhaltigkeit spielt bei der Gafner AG eine wichtige Rolle

Die Aufbauten der Mercedes-Benz Sprinter werden bis zu dreimal wiederverwendet, Chauffeure jährlich im Eco-Drive geschult, und die Elektrifizierung der Flotte schreitet voran. «Wir haben bereits unseren ersten elektrischen Mercedes-Benz-Lkw im Einsatz und sehen auch beim eSprinter grosses Potenzial für die Zukunft», betont Gafner.

Ein eindrückliches Beispiel für die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs zeigt ein Chauffeur, der jedes Jahr über 130.000 Kilometer in der Schweiz fährt – mit kaum einer Panne. Für die kommenden Jahre sieht die Gafner AG den Mercedes-Benz Sprinter fest in ihrer Wachstumsstrategie verankert: elektrische Sprinter für die kurzen Distanzen rund um Thun, klassische Sprinter für die nächtlichen Langstrecken. «So bleiben wir zuverlässig, flexibel und termintreu – und genau dafür steht der Mercedes-Benz Sprinter», fasst Gafner zusammen. Mercedes-Benz Schweiz bedankt sich bei seinem Handelspartner Merbag in Bern für das Engagement und die gute Kundenbetreuung und wünscht der Gafner AG stets sichere Fahrt und erfolgreiche Einsätze mit den Mercedes-Benz Sprintern.

Renault Trucks erhält EcoVadis-Gold

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG Renault Trucks bekräftigt sein Engagement für Corporate Social Responsibility (CSR) und wurde bereits zum siebten Mal in Folge mit der Ecovadis-Goldmedaille ausgezeichnet. Der Hersteller gehört nun zu den besten 2 Prozent aller weltweit bewerteten Unternehmen.

Mit 83 von 100 Punkten konnte sich Renault Trucks gegenüber 2024 um fünf Punkte steigern.

2025 prüfte die unabhängige Ratingagentur EcoVadis über 130.000 internationale Unternehmen auf Basis von 21 Kriterien in den Bereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung.

Top-Bewertung in der Kategorie Umwelt

Zum vierten Mal in Folge erzielte Renault Trucks die Höchstpunktzahl 100 / 100 in der Kategorie Umwelt. Ecovadis würdigte dabei die «herausragenden Richtlinien in Bezug auf zentrale Umweltfragen».

Die Auszeichnung würdigt das Engagement von Renault Trucks für die Dekarbonisierung des Strassengüterverkehrs – unter anderem mit einer vollständigen Elektro-Lkw-Baureihe – sowie für die kontinuierliche Reduzierung des ökologischen Fussabdrucks an den Produktionsstandorten. Seit 2019 konnten die Treibhausgasemissionen um 26 Prozent gesenkt werden. Ziel ist es, bis 2040 Klimaneutralität zu erreichen. Zudem investiert Renault Trucks in die Eigenerzeugung erneuerbarer Energien, unter anderem durch die Installation mehrerer Hektar Photovoltaikanlagen.

Auch im Umgang mit natürlichen Ressourcen setzt Renault Trucks auf Nachhaltigkeit – von der Reduzierung des Wasserverbrauchs über die Optimierung des Rohstoffeinsatzes bis hin zur Kreislaufwirtschaft.

Stärkung ethischer Geschäftspraktiken

Die Bewertung in der Kategorie Ethik stieg 2025 um neun Punkte auf 79 / 100. Ende 2024 startete Renault Trucks eine Initiative für «verantwortungsbewussten Vertrieb», um potenzielle Projekte mit erhöhtem Risiko bereits im Vorfeld zu prüfen.

Ein eigens eingerichtetes Prüfungskomitee bewertet seither sensible Geschäftsvorgänge, etwa mit Bezug zu Hochrisikoländern oder zum Verkauf von Militärprodukten und -ausrüstung an militärische Endnutzer. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass alle Geschäftsaktivitäten in einem klaren, transparenten und ethischen Rahmen erfolgen.

EvoVadis sieht deutliche Fortschritte in nachhaltiger Beschaffung

In der Kategorie Nachhaltige Beschaffung erzielte Renault Trucks mit 85 / 100 Punkten ein Plus von 25 Punkten. Ecovadis würdigte damit das stringente Lieferkettenmanagement des Unternehmens.

Transparenz, Nachverfolgbarkeit und Risikomanagement bilden das Fundament der Beschaffungsstrategie. 2024 haben bereits 94 Prozent der Tier-One-Lieferanten den SAQ-Fragebogen ausgefüllt, mit dem ihre sozialen, ökologischen und Governance-Praktiken bewertet werden. Hochrisiko-Lieferanten werden gezielt auditiert, während ein strenger Verhaltenskodex sämtliche Geschäftsbeziehungen regelt. Ferner setzt Renault Trucks das RMI-Programm ein, um die Rückverfolgbarkeit sogenannter «3TG»-Mineralien (Zinn, Tantal, Wolfram und Gold) sicherzustellen.

Alle Nachhaltigkeitsinitiativen von Renault Trucks sind im Sustainability Report 2025 dokumentiert.

Neuer Scania Power-Truck für die Senn AG in Oftringen

NACH 30 JAHREN ZURÜCK Mit einem Scania 560S B 8×4 NB Kranwagen verstärkt das mittelländische Traditionsunternehmen Senn AG seinen Fuhrpark, um noch effizienter und leistungsfähiger für seine Kunden da zu sein – nach über 30 Jahren Scania-Abstinenz.

Nach vielen Jahren verstärkt wieder ein Scania 560S B 8×4 NB den leistungsstarken Fuhrpark der Senn AG in Oftringen.

Wer in den Bereichen Stahl- und Metallbau, Blechtechnik, Notstromanlagen, Kran & Transport sowie für mobile Strassen tätig ist, braucht entsprechende Werkzeuge oder Fahrzeuge, um all die Dienstleistungen zum Wohle einer anspruchsvollen Kundschaft abdecken zu können. Für den Bereich Kran & Transport durfte Geschäftsführer der Senn AG Oftringen, Philippe Büchler, Ende August nach über 45 Jahren wieder einmal einen Scania in seinen Fuhrpark aufnehmen.

Grosse Freude bei der offiziellen Fahrzeugübergabe (von links): Adrian Fuchser (CEO), Jörg Senn (VR-Präsident), Bruno Christ (Scania Verkaufsberater Pratteln), Philippe Büchler (Geschäftsführer Kran & Transport) und Dominik Senn (Stv. Kran & Transport).

Scania 560S B 8×4 NB für Senn AG Oftringen

Basis für das neue Kran-Fahrzeug bildet ein vollluftgefedertes 8×4 Fahrgestell. Eines der Hauptkriterien, die für ein Scania-Fahrgestell sprachen, war die geforderte maximale Brückenhöhe von 108 cm. Dies war deshalb so wichtig, weil auf dem Fahrzeug auch «normale» Baucontainer transportiert werden sollen. Ein weiterer wichtiger Aspekt war der ab Werk lieferbare doppelte Rahmen, der einerseits eine 25-t-Frontabstützung erlaubt und andererseits mit der verbauten 5-fach-Abstützung die benötigte Stabilität bei Kranarbeiten garantiert. Eine 10-t-Vorderachslast sorgt zusätzlich für entsprechende Sicherheit beim maximalen Gesamtzuggewicht von 80 t.

Bei Nachteinsätzen sorgen zusätzliche Schweinwerfer für optimale Sichtverhältnis-se.

S-Fahrerhaus für höchstmöglichen Komfort

Auf das Vierachser-Fahrgestell wurde für den Fahrer ein CS20N Fahrerhaus gewählt, welches ihm dank ebenem Fahrerhausboden ein grösstmögliches Raumgefühl vermittelt und ihm so einen noch höheren Komfort während seiner Pausen ermöglicht. Einmal im «königlichen» Fahrersitz Platz genommen, steht dem Fahrer ein Arbeitsplatz zur Verfügung mit bester Ergonomie, hoher Bedienungsfreundlichkeit und einer guten Rundumsicht.

Kaum sichtbar, aber umso wichtiger: Eine 25-t-Frontabstützung sorgt für hohe Stabilität bei Kranarbeiten.

Angetrieben wird der neue Kranwagen bei der Senn AG durch den derzeit stärksten Reihen-Sechszylinder, den Scania im Angebot hat. 560 Pferdestärken sorgen jederzeit für ein zügiges Vorankommen, ungeachtet des Gesamtgewichts mit gezogener Einheit. Es sind jedoch nicht immer nur die PS, welche die Leistung eines Lastwagens ausmachen. Das maximale Drehmoment von 2800 Nm steht bereits ab 900/min zur Verfügung, bis hinauf auf 1400/min, und ohne dafür einen höheren Treibstoffverbrauch in Kauf nehmen zu müssen.

«Daumen hoch» auch von Jörg Senn für den neuen Scania.

«Clutch-on-Demand»-Kupplungssystem und Opticruise Getriebe

Seit der Einführung der neuen Baufahrzeug-Baureihe im Jahr 2017 schwärmen die Fahrer von dem damals neu vorgestellten und auf dem Markt einzigartigen «Clutch-on Demand»-Kupplungssystem. Das Fahrzeug lässt sich dank seines automatisierten G33CM 3300 NM 14-Gang-Opticruise-Getriebe (mit Kriechgang und Overdrive) «automatisch» fahren. Möchte der Fahrer jedoch in besonderen Situationen manuell eingreifen, so kann und darf er dies gerne tun, wie er es von früher her gewohnt war. Dies ermöglicht ihm ein noch feinfühligeres Manövrieren, mit entsprechendem Sicherheitsgefühl auch bei engen oder stressigen Situationen. Die Kombination aus wirtschaftlichem und leistungsfähigem Motor, Clutch-on-Demand-Kupplungssystem sowie automatisiertem Opticruise-Getriebe brauchen den Vergleich im Wettbewerb nicht zu scheuen.

Palfinger 105 m/t Frontkran

Ein wahres, zum Fahrzeug passendes Kraftpaket ist fix hinter dem Fahrerhaus aufgebaut. Mit einer Reichweite von 31 Metern bei immer noch 1280 kg Hebekraft sind ihm fast keine Grenzen gesetzt. Dank seiner 2-Kreis-Hydraulik kann der Kran rasch und präzise gesteuert und eingesetzt werden. Ein Niveaulierassistent unterstützt den Abstützprozess mit einer einfachen und schnellen Reaktionszeit, weshalb die Aufmerksamkeit uneingeschränkt auf die Kranarbeiten gerichtet werden kann. Mit Fly Jib können Materialien bis zu 7 t Gewicht gehoben und am gewünschten Standort platziert werden. Weiter steht auch noch eine 3,5-t-Seilwinde zur Verfügung, um komplexe Arbeiten unterstützen zu können.

Fast schon wie ein Skorpion, der neue Scania 560S B 8×4 NB.

Flexibles Fahrzeugkonzept für anspruchsvolle Arbeiten

Diversifizierte Kundenaufträge benötigen auch entsprechende Arbeits-/Transportkonzepte, und gerade darauf wurde der neue Scania-Kranwagen konzipiert. Ob als Solofahrzeug mit einer 5 m langen Ladebrücke, mit Anhänger oder als Sattelschlepper mit unterschiedlichen Aufliegern: für jeden Auftrag hat die Senn AG eine passende Lösung bereit. Das Heckteil der Ladebrücke lässt sich mit dem Kran schnell und einfach demontieren, und so steht der mächtige Kranwagen innert kürzester Zeit für neue Herausforderungen bereit.

Die Kamera oben links wurde für einen noch besseren Blick vorne rechts eingebaut.

Einsatz in der ganzen Schweiz

Der neue Scania kommt in der ganzen Schweiz zum Einsatz und wird von Bruno Rickenbach pilotiert, der bald seit 40 Jahren in der Unternehmung als Fahrer tätig ist. Obschon er sich riesig auf «sein» neues Fahrzeug freut, muss er sich aber auch von seinem 19-jährigen Fahrzeug verabschieden, das ihn über diese Zeit nie im Stich gelassen hat.

Im neuen, digitalen Dashboard können jederzeit viele nützliche Informationen abgelesen werden.

Darauf angesprochen, was Verwaltungsratspräsident Jörg Senn vom neuen Scania erwarte, antwortet er: «Wir werden das neue Fahrzeug mit Argusaugen beobachten und schauen, ob dieses auch halte, was im Vorfeld alles versprochen wurde.» Auf den ersten Blick gefalle ihm der Lkw, weshalb ihm das Daumen-Hoch auch nicht sonderlich schwerfällt. «Auch freue ich mich bereits auf den nächsten, fast identischen Kranwagen, der sich nur durch einen leicht kleineren Kran unterscheiden wird», darf Jörg Senn zitiert werden.

Der Palfinger 105 m/t Frontkran verfügt bei einer Reichweite von 31 Metern immer noch über 1280 kg Hebekraft.

Senn AG in Oftringen

Die Senn AG steht für «Fortschritt aus Tradition» und zählt heute mit über 200 Mitarbeitenden zu den wichtigsten Arbeitgeberinnen im Bezirk Zofingen AG. Was vor über 60 Jahren als Einmannbetrieb begann, ist heute ein führendes Familienunternehmen in den Bereichen Stahl- und Metallbau, Blech- & Edelstahlcenter, Notstromanlagen sowie Kran & Transport geworden. Am Hauptsitz in Oftringen werden auf über 14 Hektaren jährlich 7000 Tonnen Stahl und Aluminium verarbeitet. Mit modernsten Produktionsmitteln entstehen leistungsstarke Lösungen – von Notstromanlagen bis 2000 kVA über Krane bis 220 Tonnen bis hin zu Transporten bis 250 Tonnen Gesamtgewicht.

Volvo Trucks holt wieder fünf Sterne im 2. Euro NCAP Lkw-Rating

VERKEHRSSICHERHEIT Volvo Trucks erhielt von der europäischen Verbrauchertestorganisation Euro NCAP erneut die maximale 5-Sterne-Sicherheitsbewertung für schwere Lkw. Sowohl der Volvo FH Aero als auch der Volvo FM erzielten in der Bewertung für 2025 Spitzenergebnisse.

Alle vier Modelle von Volvo, die bisher von Euro NCAP bewertet wurden, haben die Höchstwertung erhalten.

Der erste Sicherheitstest von Euro NCAP für schwere Nutzfahrzeuge fand Ende 2024 statt und konzentrierte sich auf das Segment «Flottenfahrzeuge». Zwei Modelle von Volvo Trucks, der Volvo FH Aero und der Volvo FM, erhielten als einzige Lkw im ersten Sicherheitstest die maximale Fünf-Sterne-Bewertung.

Die Verbrauchertest-Organisation hat nun die Ergebnisse ihrer zweiten Bewertung veröffentlicht, die sich dieses Mal auf 6×2A Fahrgestell-Lkw bezieht. Zwei Modelle von Volvo wurden getestet, der Volvo FH Aero 6×2 und der Volvo FM 6×2, beide erzielten die Höchstwertung von fünf Sternen.

«Ich bin sehr stolz darauf, dass alle vier Modelle von Volvo, die von Euro NCAP bewertet wurden, die Höchstwertung erhalten haben – dies bestätigt die herausragende Leistung unserer Lkw im Bereich Sicherheit», freut sich Roger Alm, Präsident von Volvo Trucks. «Unsere Kund:innen erwarten von Volvo, dass wir bezüglich Sicherheit die Besten sind, und jetzt können wir durch einen unabhängigen Dritten beweisen, dass wir unsere Versprechen ihnen gegenüber einhalten. Und wir werden weiterhin auf unser Ziel von null Unfällen hinarbeiten.»

Für Fahrerinnen und Fahrer ist es ein gutes Gefühl, zu wissen, dass sie einen Lkw lenken, der bezüglich Sicherheit zur Spitze gehört.

Was bedeutet eine Fünf-Sterne-Bewertung?

Die Fünf-Sterne-Bewertung von Euro NCAP bedeutet, dass Volvo Trucks die Kriterien wie Fahrerunterstützung und Kollisionsvermeidung durch hervorragende Leistungen erfüllt oder übertrifft und damit die Verkehrssicherheit für Fahrende und andere Verkehrsteilnehmende erhöht.

Dies steht im Einklang mit der Vision von Volvo Trucks von einer Zukunft mit null Unfällen. Das Unternehmen teilt mit, es werde auch weiterhin Sicherheitssysteme entwickeln, die sowohl Schutz bieten als auch Sicherheitsrisiken vorhersagen und Unfälle reduzieren.

Überdies erfüllen beide Modelle von Volvo die sogenannten City Safe-Kriterien. Dies wird dank der guten Sicht und der exzellenten Leistung der aktiv unterstützenden Sicherheitssysteme von Volvo, die zum Schutz von gefährdeten Verkehrsteilnehmenden im Stadtverkehr entwickelt wurden, erreicht.

«Volvo ist weltweit für seine Sicherheit bekannt, die auch für uns einen zentralen Wert darstellt und ein Eckpfeiler unserer Tradition ist. Diese Wertung ist ein Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind», sagt Anna Wrige Berling, Traffic and Product Safety Director, Volvo Trucks. «Das bedeutet jedoch nicht, dass wir uns nun zurücklehnen können – mit jeder neuen Produkteinführung streben wir danach, unsere Lkw noch sicherer zu machen.»

Die beide neu bewerteten Modelle von Volvo Trucks erfüllen auch die sogenannten City Safe-Kriterien, verfügen also über eine gute Sicht und hervorragende Sicherheitssysteme.

Fakten zu Euro NCAP

Das European New Car Assessment Program (Euro NCAP) mit Sitz in Belgien wurde 1996 ins Leben gerufen und entwickelte sich schnell zum europäischen Industriestandard für die Bewertung der Sicherheit von Personenkraftwagen. Es wird von mehreren europäischen Regierungen, darunter auch der Europäischen Union, unterstützt.

Bei dem Lkw-Test wurde für jedes Sicherheitssystem eine Punktzahl vergeben, die für jeden Bereich zusammengefasst wurde. Anhand dieser Punktzahlen wurde dann eine Sternebewertung von einem bis fünf Sterne für das gesamte Fahrzeug berechnet.

Der Aufbau des Lkw-Tests war wie folgt:

  • Sicheres Fahren: Überwachung der Insassen, Sicht (sowohl direkt als auch indirekt) und Fahrzeugassistenz (z. B. Geschwindigkeitsassistenz)
  • Kollisionsvermeidung: Frontalkollisionen (Auto, Fussgänger:innen und Radfahrer:innen), Kollisionen bei niedrigen Geschwindigkeiten und Kollisionen beim Verlassen der Fahrspur
  • Post-Crash: Informationen zur Rettung.

Ziel von Euro NCAP ist es, den Testumfang schrittweise zu erweitern, später auch den Aufprallschutz einzubeziehen und Lkw in verschiedenen Transportsegmenten zu testen.

Iveco-Werk Valladolid gewinnt Automotive Lean Production Award

FAHRZEUGBAU Das Iveco-Werk in Valladolid ist mit dem renommierten «Automotive Lean Production Award 2025» in der Kategorie «Digital Use Case OEM: Smart Safety» ausgezeichnet worden. Diese Anerkennung würdigt das wegweisende Engagement des Werks im Bereich Arbeitssicherheit.

Seit 1990 ist das Iveco-Werk Valladolid das Zuhause der Daily-Produktionslinie.

Die Jury aus dem Fachmagazin «Automobil Produktion» und der Beratungsfirma Agamus Consult GmbH lobte das Iveco-Werk Valladolid «für seine herausragende Fähigkeit, die Digitalisierung in das Sicherheitsmanagement zu integrieren und damit zu einem Massstab innerhalb der Gruppe zu werden. Die Implementierung des automatischen Erkennungssystems für unsichere Handlungen mittels künstlicher Intelligenz, zusammen mit wegweisenden Initiativen wie Virtual-Reality-Trainings und Echtzeit-Überwachungstechnologien, zeugen von einem beispielhaften Engagement für Prävention und Sicherheitskultur».

«Dieser Preis ist nicht nur eine Anerkennung – er ist ein klarer Beweis dafür, wie zentral Sicherheit und Digitalisierung für Iveco sind», sagte José Manuel Jaquotot, Direktor der Iveco-Werke Madrid und Valladolid. «Darüber hinaus unterstreicht er, was wir als nicht verhandelbar betrachten: Technologische Innovation muss dem Schutz der Menschen dienen. Bei Iveco arbeiten wir jeden Tag daran, Automatisierung, digitale Tools und Schulungen zu integrieren, um unsere Teams zu schützen und unsere Prozesse zu optimieren», fügte Jaquotot hinzu.

Das Iveco-Werk in Valladolid spielt eine Schlüsselrolle im globalen Produktionsnetzwerk des Unternehmens.

Die Preisverleihung findet am 25. und 26. November 2025 während des jährlichen Automotive Lean Production Kongresses beim letztjährigen Gewinner Volkswagen Poznań in Polen statt.

Das Iveco-Werk in Valladolid

Das Iveco-Werk in Valladolid spielt eine Schlüsselrolle im globalen Produktionsnetzwerk des Unternehmens. Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1955 zurück. Nach der Übernahme durch Iveco im Jahr 1990 begann hier die Produktion des Daily-Modells, eines der bekanntesten leichten Nutzfahrzeuge auf dem europäischen Markt.

In den letzten drei Jahrzehnten hat sich Valladolid zu einem Innovations- und Effizienzzentrum entwickelt. Es wurden Hunderttausende von Daily-Einheiten produziert und Meilensteine wie das 700.000. Fahrzeug im Jahr 2022 erreicht. Zudem wurde die Produktion mit den Kabinen des Iveco S-Way diversifiziert.

Durch die Integration von Technologien wie Big Data, Computer Vision, RFID, 3D-Druck, Augmented Reality, kollaborativen Robotern und autonomen Transportfahrzeugen (AGVs) hat sich das Werk als europäischer Vorreiter in der Industrie 4.0 positioniert. Diese Lösungen haben nicht nur Prozesse optimiert, sondern auch erhebliche Fortschritte in den Bereichen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und vor allem Arbeitssicherheit ermöglicht.

Das Engagement für Prävention und Sicherheitskultur ist laut Jury in diesem Werk beispielhaft.

Diese Bemühungen spiegeln sich in renommierten Auszeichnungen wider. 2019 erreichte das Werk den Gold-Status im World Class Manufacturing (WCM)-Programm. Es erhielt auch Auszeichnungen für die digitale Transformation und konnte seinen Energieverbrauch sowie die CO₂-Emissionen um mehr als 50 Prozent reduzieren.

Heute exportiert das Werk Valladolid nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Wissen und Best Practices in das gesamte industrielle Netzwerk von Iveco. Diese erneute europäische Auszeichnung für seine digitale Sicherheitsanwendung bestätigt seine Rolle als Innovationstreiber in der Transportindustrie und als Beispiel dafür, wie ein Werk mit über sechs Jahrzehnten Geschichte die Zukunft der Fertigung gestalten kann.

Antoine Duclaux wird neuer CEO von Renault Trucks

PERSONALIE Bruno Blin wird seine Rolle als Chief Executive Officer von Renault Trucks zum 1. November 2025 niederlegen. Er bleibt dem Volvo Konzern in der Funktion des Senior Adviser erhalten. Sein Nachfolger wird Antoine Duclaux, derzeit Senior Vice President Renault Trucks International.

Seit Juli 2024 verantwortet Antoine Duclaux das Geschäft von Renault Trucks International. Am 1. November 2025 wird er CEO von Renault Trucks.

Antoine Duclaux ist ein versierter Branchenkenner mit umfassender internationaler Erfahrung in operativen und strategischen Funktionen. Er verfügt über ein tiefes Verständnis der Herausforderungen der Branche und kann auf eine erfolgreiche Bilanz bei der Umsetzung umfangreicher Projekte zur Steigerung der operativen Effizienz zurückblicken.

Er trat im Mai 2020 in den Volvo Konzern ein und war zunächst in Schweden als Head of Internal Audit and Risk Management tätig – mit direktem Reporting an den Vorstand der AB Volvo. Zuvor hatte er innerhalb der Holcim Gruppe verschiedene Führungspositionen inne, darunter mehrere CEO-Funktionen in Lateinamerika, dem Nahen Osten und Zentraleuropa sowie die Positionen des Head of Strategy & M&A und des Head of Internal Audit.

Antoine Duclaux international gut vernetzt

Seit Juli 2024 verantwortet Antoine Duclaux das Geschäft von Renault Trucks International. In dieser Funktion treibt er die Geschäftsentwicklung in den Regionen Naher Osten, Afrika, Asien und Lateinamerika voran und leitet zudem die Bereiche Emergency und Defense.

«Es war mir eine grosse Ehre, dieses Unternehmen zu führen, und ich bin ausserordentlich stolz auf den Weg, den wir gemeinsam mit allen Mitarbeitenden von Renault Trucks gegangen sind», erklärt Bruno Blin. «Wir haben die Marktposition von Renault Trucks gestärkt, unser Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden vertieft und uns als Vorreiter in der Elektromobilität etabliert. Dank dieser gemeinsamen Erfolge blicke ich mit grossem Optimismus in die Zukunft des Unternehmens. Ich bin überzeugt, dass Antoine Duclaux der richtige CEO ist, um Renault Trucks durch den anstehenden Transformationsprozess in die nächste Ära zu führen.»

«Ich fühle mich geehrt, demütig und voller Energie, die Rolle des CEO von Renault Trucks zu übernehmen. Meine bisherigen Erfahrungen – vom Start im Volvo Konzern bis hin zu meiner jüngsten Verantwortung in unseren internationalen Märkten – haben mir wertvolle Einblicke verschafft, um Renault Trucks gemeinsam mit unseren grossartigen Teams profitabel und nachhaltig weiterzuentwickeln, im Einklang mit den Werten des Konzerns. Wir werden unsere Verantwortung wahrnehmen, die Transformation der Branche in Richtung Dekarbonisierung konsequent voranzutreiben», sagt Antoine Duclaux.

GenH2-Brennstoffzellen-Lkw im Alpensommertest

WASSERSTOFFANTRIEB Nach erfolgreichen Wintererprobungen kehrte Daimler Truck mit vier weiterentwickelten Prototypen der nächsten Generation des Mercedes-Benz GenH2 Truck für Sommertests zurück. Das Wallis bot mit seinen anspruchsvollen Passstrassen von 600 bis 2478 Meter Höhe ideale Bedingungen.

Die Entwicklungsfahrzeuge überzeugten auch bei hochsommerlichen Temperaturen in den Alpen.

Unter hochsommerlichen Temperaturen von über 35 Grad Celsius und dünner Höhenluft wurden die GenH2-Brennstoffzellen-Lkw auf Kühlleistung und Wärmemanagement an ihre Grenzen gebracht. Ziel war es, unter diesen Extrembedingungen einen zuverlässigen Betrieb zu validieren und wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung zu gewinnen.

Spitzenleistung auf Passstrassen

Das Entwicklungsteam testete das Fahrverhalten, die Fahrdynamik, die Performance des elektrischen Antriebsstrangs, das Thermomanagement sowie das Zusammenwirken von Brennstoffzelle, Batterie und Tanksystem unter realen Belastungsspitzen. Ein Fokus lag auf der Weiterentwicklung des digitalen Assistenzsystems Predictive Powertrain Control (PPC) im Brennstoffzellen-Lkw. Geobasierte Streckendaten helfen dem System, Steigungen im Voraus zu erkennen. So können die Fahrzeuge vorausschauend fahren und die Antriebsleistung gezielt optimieren. Die Brennstoffzelle erhöht rechtzeitig ihre Leistung, lädt die Hochvoltbatterie auf und stellt so genügend Leistung bei bestmöglicher Effizienz bereit.

Betankt wurden die Brennstoffzellen-Lkw mit Flüssigwasserstoff über eine mobile Wasserstofftankstelle von Air Products (sLH2 Standard).

Nächste Generation Brennstoffzellen-Lkw: Entwicklungsfahrzeuge überzeugen auch bei hochsommerlichen Temperaturen in den Alpen.

Die Testfahrzeuge legten über mehrere Wochen insgesamt mehr als 10.000 Kilometer und 146.000 Höhenmeter zurück. Sie bestätigten die hohe Reife und Leistungsfähigkeit der nächsten Generation der Brennstoffzellen-Lkw. Die Systeme zeigten auch unter den herausfordernden Bedingungen der Alpen eine stabile und zuverlässige Performance. Bereits im Frühjahr testete Daimler Truck die GenH2-Brennstoffzellen-Lkw im Wallis unter winterlichen Verhältnissen.

Die Testfahrzeuge legten über mehrere Wochen insgesamt mehr als 10.000 Kilometer und 146.000 Höhenmeter zurück.

Nächste Schritte zur Serienreife der GenH2-Brennstoffzellen-Lkw

Die gewonnenen Daten fliessen direkt in die Entwicklung ein. Im nächsten Schritt sollen im Rahmen einer Kleinserienproduktion 100 dieser Sattelzugmaschinen im Mercedes-Benz Werk Wörth gebaut und ab Ende 2026 bei verschiedenen Kunden in den Praxisbetrieb gehen. Die grossflächige Industrialisierung von Brennstoffzellen und die geplante Serienproduktion wasserstoffbetriebener Lkw mit Fokus auf Europa sind für die frühen 2030er Jahre geplant.

Manche der anspruchsvollen Walliser Passstrassen sind nur im Sommer befahrbar.

IBE Driving Experience: mit dem Bus auf die Rennstrecke Misano

RUNDSTRECKENTEST Vom 21. bis 22. Oktober 2025 findet auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli die IBE Driving Experience statt. Diese Veranstaltung bietet zwei Tage lang Streckentests, Fahrzeugpräsentationen, Spezialtrainings und Networking für Busbetreiber.

Die IBE Driving Experience findet vom 21. bis 22. Oktober 2025 auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli statt.

Die IBE Intermobility and Bus Expo, die alle zwei Jahre von der Italian Exhibition Group (IEG) kuratierte Veranstaltung für den Kollektivverkehr und verwandte Industriebereiche, kehrt vom 24. bis 26. November 2026 ins Rimini Expo Center zurück. Ursprünglich auf Busse und Reisebusse fokussiert, hat sich die IBE stetig weiterentwickelt und die Bedürfnisse ihrer Community in Entwicklungsmöglichkeiten umgewandelt. Der Dialog wurde auf den öffentlichen Nahverkehr ausgeweitet und umfasst nun auch nachhaltige und geteilte Mobilität, im Einklang mit den Dekarbonisierungszielen von Next Generation EU. Die Veranstaltung bringt führende Bushersteller, Zulieferer und Verbände zusammen, ergänzt durch Testfahrten mit Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie zahlreiche Konferenzen und Workshops.

Die IBE Intermobility and Bus Expo kehrt Ende November 2026 ins Rimini Expo Centre zurück.

Intermobility Future Ways: Forum für geteilte Mobilität

Die IBE hat ihren Fokus erweitert und präsentiert neu Intermobility Future Ways, ein Forum für geteilte Mobilität, entwickelt in Zusammenarbeit mit der Foundation for Sustainable Development (SUSDEF). Ziel ist es, der Community des Kollektivverkehrs aktuelle Tools und Diskussionsmöglichkeiten zu bieten, um aufkommende Trends in einer Branche zu interpretieren, in der neue grüne Lieferketten, Digitalisierung und Energiewende eine Schlüsselrolle spielen.

Die IBE Intermobility and Bus Expo 2024 war ein grosser Erfolg: 90 Prozent mehr Fachbesucher, 58 Prozent mehr Aussteller und über 428 absolvierte Testfahrten. Die internationale Beteiligung stieg ebenfalls um 11 Prozent, was die Position der IBE als führende europäische Plattform festigt.

Die IBE Driving Experience bietet zwei Tage lang Streckentests, Fahrzeugpräsentationen und Spezialtrainings.

IBE 2025: Driving Experience auf dem Misano World Circuit

Das nächste IBE-Event, die IBE Driving Experience, findet vom 21. bis 22. Oktober 2025 auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli statt. Diese Veranstaltung bietet zwei Tage lang Streckentests, Fahrzeugpräsentationen, Spezialtrainings und Networking für Busbetreiber. Ein Highlight ist «Deep Trend», das Observatorium für neue Trends in der Mobilitätsnachfrage.

Zur Stärkung der internationalen Ausrichtung unterstützt die IBE Driving Experience dieses Jahr den «Coach Euro Test», ein prestigeträchtiges Ereignis zur Bewertung von Bussen und Reisebussen, das vom 8. bis 12. September 2025 in Modena stattfand (siehe TIR transNews 5-2025 vom 23. Oktober 2025). Dort wurde der Titel «Coach of the Year 2025» von einer internationalen Jury verliehen. Der Sieger wird auf der Busworld Europe bekannt gegeben.

IBE blickt in die Zukunft mit dem Ziel, ein Referenzzentrum für nachhaltige kollektive Mobilität im Mittelmeerraum zu werden, nicht nur kommerziell, sondern auch kulturell.

Intermobility Future Ways 2026: Strategische Vision für nachhaltige Mobilität

Die nächste Ausgabe der Intermobility Future Ways findet vom 24. bis 26. November 2026 im Rimini Expo Center statt. Höhepunkte sind die Präsentation des New Future Ways Reports und die Nationale Konferenz für geteilte Mobilität. Die Veranstaltung erneuert wichtige Partnerschaften mit italienischen Branchenverbänden.

Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der IBE ist die Zusammenarbeit mit EIT Urban Mobility, Europas grösster Innovationsgemeinschaft für urbane Mobilität und eine Initiative des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT). Sie bringt die europäische strategische Vision und Inhalte zur Beschleunigung des Übergangs zu nachhaltiger Mobilität in die Intermobility Future Ways ein. Ziel ist es, die Internationalisierung und Inhaltsqualität zu verbessern, die Teilnahme europäischer Unternehmen zu fördern und Italiens Rolle in der nachhaltigen Mobilitätslandschaft zu stärken.

Schmitz Cargobull zeigt sich resilient und zukunftsorientiert

JAHRESBILANZ Trotz Umsatz- und Ergebnisrückgang im herausfordernden Geschäftsjahr 2024/25 zeigt sich Schmitz Cargobull widerstandsfähig und investiert in Zukunftstechnologien und Produktionskapazitäten. Der Marktanteils in Europa konnte auf 25 Prozent ausgebaut werden.

Der Vorstand von Schmitz Cargobull (von links): Marnix Lannoije (CTO), Andreas Busacker (CFO), Andreas Schmitz (CEO), Ralph Kleideiter (CSO) und Dr. Günter Schweitzer (COO)

Der Aufsichtsrat der Schmitz Cargobull AG hat in seiner ordentlichen Sitzung am 23. September 2025 den Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2024/25
(1. April 2024 bis 31. März 2025) festgestellt.

Das Geschäftsjahr war geprägt von einem herausfordernden Marktumfeld mit anhaltender Investitionszurückhaltung, Überkapazitäten und steigendem Kosten- und Regulierungsdruck. Infolge dieser Rahmenbedingungen sank die Produktionsmenge um rund 6,5 Prozent auf 42.353 Einheiten (Vorjahr: 45.340 Einheiten).

Trotz rückläufiger Absatzzahlen konnte Schmitz Cargobull mit rund 6400 Mitarbeitern seinen Marktanteil im schrumpfenden europäischen Trailer-Gesamtmarkt auf 25 Prozent ausbauen und behauptet damit seine Position als unangefochtener Marktführer im europäischen Trailer-Geschäft.

Schmitz Cargobull investiert in Zukunftstechnologien und Produktionskapazitäten

Aufgrund des Absatzrückgangs sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10,2 Prozent auf rund 2,16 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis wurde durch gestiegene Kosten für Energie, Personal und regulatorische Anforderungen deutlich belastet und lag bei rund einer Million Euro.

«Trotz des erheblichen wirtschaftlichen Drucks haben wir gezielt in Massnahmen zur Steigerung der Produktivität sowie in Forschung und Entwicklung investiert. Unser Ziel ist es, unseren Kunden zuverlässige und wirtschaftliche Transportlösungen bereitzustellen, die ihnen helfen, profitabel zu wirtschaften», erklärt Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Schmitz Cargobull AG. «Unsere Produkte und Dienstleistungen müssen die Antwort auf die Herausforderungen sein, denen sich unsere Kunden im täglichen Transportalltag stellen müssen.»

  • Schmitz Cargobull hat im abgelaufenen Geschäftsjahr über 73 Mio. Euro in die Produktentwicklung, ins Produktionsnetzwerk sowie in Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit investiert.
  • Über 50 Mio. Euro fliessen in den kommenden Jahren in den Ausbau der Produktionskapazitäten für Kühlauflieger und Kofferfahrzeuge am Standort Vreden. Herzstück ist eine neue Fertigungshalle mit modernster Technologie und automatisierten Prozessen, die eine Steigerung der Kapazität auf 40 Kühlfahrzeuge pro Schicht ermöglicht. Gleichzeitig sinkt die Taktzeit pro Trailer von 15 auf 10 Minuten – ein Effizienzgewinn von rund einem Drittel.
  • Zusätzlich werden rund 13 Mio. Euro in die Modernisierung des Schäumwerks investiert.

Strategie 2030 auf den Weg gebracht

Ende des Geschäftsjahres 2024/25 hat Schmitz Cargobull mit dem Abschluss der Strategie 2025 die Weichen für die Zukunft gestellt. Mit der Erarbeitung der neuen Strategie 2030 wird das Unternehmen die anspruchsvollen wirtschaftlichen Ziele mit angepassten Massnahmen weiterverfolgen und nochmals verschärfen. Unter dem Motto «Wir liefern profitables Wachstum. Gemeinsam. Fokussiert. Nachhaltig.» zielt Schmitz Cargobull darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität weiter zu steigern, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und als Best-Practice-Partner für Kunden zu agieren. Im Mittelpunkt stehen dabei Zuverlässigkeit, partnerschaftliches Handeln und unternehmerische Verantwortung.

Internationale Partnerschaften als Wachstumstreiber

Zur Stärkung des internationalen Geschäfts setzt Schmitz Cargobull auf strategische Partnerschaften. Ziel ist es, weltweit lokal angepasste, hochwertige Lösungen mit niedrigen Betriebskosten, hoher Langlebigkeit und starken Wiederverkaufswerten anzubieten.

  • Seit Januar 2024 ist der Leichtbau-Trailer BERGERecotrail inklusive Schmitz Cargobull Services über das europaweite Vertriebsnetz erhältlich.
  • Weitere Partnerschaften wurden mit Atlantis Global System zur Erweiterung der Telematiklösungen für Kühlketten und mit GT Trailers für Curtainsider-Aufbauten für Motorwagen und Anhänger sowie Projektgeschäfte geschlossen.
  • Überdies hat Schmitz Cargobull zusammen mit seinem Partner GRW die Tankfahrzeugsparte von Van Hool übernommen.

Veränderung im Vorstand und im Aufsichtsrat von Schmitz Cargobull

Ralph Kleideiter wurde zum 1.4.2025 als neuer Vorstand Vertrieb (CSO) in den Vorstand berufen. Das Ressort hat er bereits seit August 2024 interimsmässig geführt. Das Vorstandsmandat für Marnix Lannoije, verantwortlich für Forschung & Entwicklung (CTO), wurde mit Ende des Geschäftsjahres 2024/25 vorzeitig für weitere fünf Jahre verlängert. Lannoije war unter anderem aktiv an den Akquisitionen von Van Hool und dem spanischen Telematikspezialisten AGS, Atlantis Global System, beteiligt.

Im Aufsichtsrat wurde Bernhard Schmitz zum 24. September 2024 als neues Mitglied begrüsst. Schmitz ist Shareholder und Mitglied im Familienrat von Schmitz Cargobull und ein ausgewiesener Branchenkenner.

Volvo Trucks rüstet Volvo FL 4×4 für anspruchsvolle Aufgaben auf

OFFROAD-LKW Der mittelschwere Volvo FL ist als kompakt und wendig bekannt. Volvo Trucks bringt jetzt eine modifizierte Version des Volvo FL 4×4 auf den Markt. Dieser Lkw ist speziell für Umgebungen geeignet, in denen zusätzliche Offroad-Fähigkeiten benötigt werden.

Volvo Trucks bringt den Volvo FL 4×4 für anspruchsvolle Einsätze auf den Markt.

Das Angebot an mittelschweren Lkw von Volvo wird durch ein modernisiertes, robustes Volvo FL 4×4-Modell ergänzt, das auf anspruchsvolle Offroad-Anwendungen zugeschnitten ist.

Der Volvo FL 4×4 ist mit neuen Vorder- und Hinterachsen sowie neuen Achsübersetzungen ausgestattet.

«Wir sehen einen klaren Trend zu einer höheren Nachfrage unserer Kunden nach diesem Lkw-Typ», sagt Jan Hjelmgren, Leiter Produktmanagement bei Volvo Trucks.
«Dieser kompakte, wendige und leicht zu manövrierende 4×4-Lkw wird den Zugang zu abgelegenen Gebieten unter rauen Bedingungen ermöglichen – dies ist ein Arbeitstier, das mit einem klaren Zweck gebaut wurde.»

Zu den spezifischen Sonderausstattungen gehören eine Seilwinde, ein Frontschutzbügel und ein Scheinwerfergitter.

Der Volvo FL 4×4 ist mit neuen Vorder- und Hinterachsen sowie neuen Achsübersetzungen ausgestattet, um den Allrad-Antriebsstrang zu unterstützen. In Kombination mit einem robusten Exterieur, einer Einzelbereifung und einer grosszügigen Bodenfreiheit ist das überarbeitete Lkw-Modell in der Lage, nicht nur im Bausegment, sondern auch in Rettungs-, Feuerwehr-, Energie- und Stromversorgungsunternehmen sowie Verteidigungsanwendungen höchste Anforderungen zu erfüllen.

Das neue Modell bietet sowohl ein kurzes Fahrerhaus für zwei Personen als auch ein Mannschaftsfahrerhaus mit Platz für sechs Personen. Zu den spezifischen Sonderausstattungen gehören eine Seilwinde, ein Frontschutzbügel, ein Scheinwerfergitter und ein zusätzlicher Schutz für das Verteilergetriebe bei Fahrten im extremen Gelände.

In Kombination mit einem robusten Exterieur, einer Einzelbereifung und einer grosszügigen Bodenfreiheit ist das überarbeitete Lkw-Modell in der Lage, höchste Anforderungen zu erfüllen.

Der Volvo FL 4×4 wird mit dem effizienten 8-Liter-Dieselmotor von Volvo angeboten. Kundinnen und Kunden können schon jetzt das neue Modell bestellen. Der Produktionsstart ist im November 2025.

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