Renault Trucks T460 bei J. Meier Grüt Transporte AG

ABLIEFERUNG Am 16. September 2025 hat die J. Meier Grüt Transporte AG in Grüt (Gossau ZH) ihren neuen Renault Trucks T460 P6×2 übernommen. Das Fahrzeug ist speziell für den sensiblen Transport von Rahm konzipiert. Das Unternehmen hat zwischenzeitlich zehn Renault Trucks Fahrzeuge im Einsatz.

Dieser Renault Trucks T460 wurde speziell für den sensiblen Transport von Rahm konzipiert:

Die J. Meier Grüt Transporte AG holt Milch direkt bei den Bauern ab und transportiert Rahm ab den Käsereien. Beide Produkte erreichen wenige Stunden später verschiedene Produktionsbetriebe – stets hygienisch, schonend und zuverlässig. Mit modernster Fahrzeugtechnik und einem engagierten Team hat sich das Unternehmen als verlässlicher Partner für die regionale Lebensmittelindustrie etabliert.

Technik für höchste Ansprüche der J. Meier Grüt Transporte AG

Der Renault Trucks T460 P6×2 ist speziell für den Rahmtransport optimiert. Er verfügt über ein 6×2-Chassis mit einem Radstand von 4300 mm und einem verstärkten Hinterachsaggregat mit 20,5 Tonnen Tragfähigkeit. Angetrieben wird der T460 von einem sparsamen 11-Liter-Motor in Kombination mit dem 12-Gang-OptiDriver-Xtrem-Getriebe. Für Sicherheit und Komfort sorgen ein CMS-Kamerasystem mit Totwinkelkamera, zusätzliche Rückfahrkameras sowie Schleuderketten für Wintereinsätze.

Der beheizte Maschinenraum im Aufbau-Heck des Milchtanks garantiert einen reibungslosen Transport auch bei niedrigen Temperaturen. Die Start-/Stopp-Funktion reduziert den CO₂-Ausstoss, während der Chromstahlaufbau von Jansky & Partner AG einen schonenden und hygienischen Rahmtransport gewährleistet.

 

 

91 Prozent der Nationalstrassen in gutem Zustand

INFRASTRUKTUR Laut dem neuen Netzzustandsbericht des Astra befinden sich 91 Prozent aller Anlagen in gutem oder sehr gutem Zustand. 2024 hat das Astra rund 1,7 Milliarden Franken in den Unterhalt investiert. Da viele Anlagen älter werden und der Verkehr weiter zunimmt, wird der Unterhalt künftig wichtiger.

Viele Kunstbauten wie Brücken, Unter- und Überführungen und Tunnel sind über 50 Jahre alt und müssen umfassend erneuert und an die geltenden Normen angepasst werden.

Obwohl sie nur drei Prozent des gesamten Strassennetzes ausmachen, werden auf den Nationalstrassen über 40 Prozent aller Fahrzeugkilometer zurückgelegt. Auch für den Güterverkehr sind sie unerlässlich: Rund 70 Prozent aller Transporte auf der Strasse laufen über das Nationalstrassennetz. Mit einem Wiederbeschaffungswert von 146 Milliarden Franken gehört es zu den wichtigsten Infrastrukturen des Landes.

91 Prozent der Anlagen in gutem Zustand

Der «Netzzustandsbericht der Nationalstrassen» zeigt: Dank der laufenden Investitionen in den Unterhalt befinden sich die Nationalstrassen insgesamt in einem guten Zustand. Rund 91 Prozent aller Anlagen liegen in den besten beiden von fünf Zustandsklassen.

  • Fahrbahnen: 97 Prozent sind in gutem Zustand. Investitionen in den Strassenkörper und die Beläge stellen die Verkehrssicherheit und die lärmmindernde Wirkung langfristig sicher.
  • Kunstbauten: 92 Prozent der Brücken, Galerien und Wildtierüberführungen sind in gutem oder akzeptablem Zustand. 0,5 Prozent müssen mittelfristig ersetzt oder instandgesetzt werden. Die Trag- und Verkehrssicherheit ist auch bei diesen gewährleistet.
  • Tunnel: Alle Tunnel sind sicher in Betrieb. 86 Prozent befinden sich in gutem oder akzeptablem Zustand. 13 Prozent weisen mittlere Schäden auf und werden verstärkt überwacht. Ende 2024 wurden die folgenden Tunnel als sanierungsbedürftig eingestuft:
    • Schöneichtunnel: Der Schöneichtunnel wurde im Rahmen der Realisierung der Einhausung Schwamendingen instandgesetzt. Die Bauarbeiten wurden 2025 abgeschlossen.
    • Schwarzwaldtunnel: Der Schwarzwaldtunnel auf der A2 Osttangente Basel wird seit April 2025 modernisiert, um den Verkehrsfluss zu optimieren und den gestiegenen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden.
    • Solis- und Passmal-Tunnel (N29, Julierstrasse): Die Planungen für die Instandsetzung sind eingeleitet.
  • Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen: 92 Prozent sind in gutem oder annehmbarem Zustand. Wo Mängel bestehen, laufen bereits Erneuerungen.

Werterhalt der Nationalstrassen sichert langfristig sicheren Betrieb

Mit dem kontinuierlichen Unterhalt stellt das Astra sicher, dass die Nationalstrassen auch künftig ihre Funktion für Bevölkerung und Wirtschaft erfüllen können. 2024 investierte das Bundesamt für Strassen dafür 1,7 Milliarden Franken. Diese Ausgaben dürften in den kommenden Jahren tendenziell weiter zunehmen. Der Grund: Viele Autobahnabschnitte stammen aus den 1960er-, 70er und 80er-Jahren und werden aufgrund des zunehmenden Verkehrs immer stärker belastet. Nach rund 50 Jahren Betriebszeit müssen auf diesen Abschnitten Kunstbauten wie Brücken, Unter- und Überführungen und Tunnel umfassend erneuert und an die geltenden Normen angepasst werden. Zudem investiert der Bund in intelligente Anlagen (z. B. moderne Tunnelsteuerungen oder Verkehrsmanagementsysteme), die den Verkehr sicherer und flüssiger machen.

Sämtliche Investitionen stammen aus dem Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) und sind somit zu 100 Prozent Nutzer-finanziertt. Angesichts des wachsenden Unterhaltsbedarfs bleibt die langfristige Finanzierung eine politische Aufgabe.

Weitere Informationen zum «Netzzustandsbericht der Nationalstrassen» und eine Übersicht zu den Zustandsnoten finden Sie hier.

Im blauen FBW-Bus durch den goldenen Herbst

21. HNF LINIENTAG Morgen Samstag, am 25. Oktober 2025, fährt der originalgetreu restaurierte FBW 51UV Autobus Nr. 323 mit Jahrgang 1954 zum 21. Mal durch Zürich und die Vororte – gemütlich und mit genügend Zeit zum Einkehren für Café und Essen.

Vergangenheit trifft Gegenwart: der FBW 51UV Autobus Nr. 323 mit Jahrgang 1954 neben einem fast 20-jährigen VBZ Gelenkmotorwagen Be 5/6, auch als Cobra-Tram bekannt.

Am Samstag, 25. Oktober 2025, findet der fahrplanmässige Betrieb auf dem Zürcher Stadt- und Vorortsnetz mit originalem Zürcher FBW-Bus statt, organisiert von Jürg Biegger. Der ehemalige Geografielehrer Jürg Biegger besitzt, pflegt und fährt 13 Nutzfahrzeuge der Jahrgänge 1948 bis 1989 mit Schweizer Bezug. Bekannt ist er auch für seine Bücher, seine Bus-Oldtimer-Kalender und sein Nostalgiereiseunternehmen bi-Travel.

Zwischen 8.50 und 18.15 Uhr ist der blaue FBW-Bus am 25. Oktober unterwegs.

Der Züri-Linientag findet bereits zum 21. Mal statt. Es ist keine Voranmeldung nötig – einfach auf der Haltestelle bereitstehen und dem Fahrer Jürg Biegger deutliche Handzeichen geben.

Tickets gibt es ab fünf Franken, sie werden direkt im Bus verkauft. Es gilt Einheitstarif und daher keine Reduktion für Kinder.

Den Fahrplan gibt es hier als PDF-Download.

Klassische Begegnung am Zürcher Paradeplatz.

 

 

Der neue Grand California am 58. Suisse Caravan Salon 2025

SCHWEIZER PREMIERE Die grösste Schweizer Publikums- und Fachmesse für mobile Freizeit öffnete am 23. Oktober in Bern ihre Tore. Bis zum 27. Oktober werden rund 50.000 Camping- und Caravaning-Freunde aus der ganzen Schweiz erwartet. VW Nutzfahrzeuge zeigt die gesamte California-Familie.

Die Schweizer Premiere des neuen Grand California 680 ist ein Publikumsmagnet.

Den neuen Grand California gibt es wieder mit zwei Radständen: als Grand California 600 (6,0 Meter Länge; «Querschläfer») und als (hier gezeigten) Grand California 680 (6,8 Meter; «Längsschläfer»): Neben der jüngsten Motorengeneration, neuen Fahrsicherheits- und Assistenz-Systemen und leichten Veränderungen an der Karosserie wurde speziell der Innenraum und die Camping-Ausstattung optimiert. So sind die Tischplatte und die Arbeitsfläche der Küchenzeile fortan im neuen Dekor «Atami Bambus» ausgeführt.

Die gleiche Oberflächenoptik besitzt auch der neue Bodenbelag (Küche, Dinette, Laderaum); er wird aus widerstandsfähigem PVC gefertigt. Neu gestaltet wurde der jetzt schwarze Wasserhahn in der Küche – passend dazu sind die Griffe, Schalter und Steckdosen an der Küche jetzt auch in edlem Schwarz matt gehalten.

Clever gelöst ist der mobile Esstisch. Dieser kann nun einfach als Aussentisch am Küchenblock arretiert werden. Ebenfalls neu an Bord des Grand California sind Gepäcknetze in den Oberschränken, die das Verstauen von Kleidung und Utensilien jeglicher Art erleichtern. Zu den neuen optionalen Ausstattungen zählt ein passgenaues Thermomatten- und Verdunkelungsset für die Scheiben im Fahrerhaus.

Tischplatte und Arbeitsfläche der Küchenzeile ist im neuen Dekor «Atami Bambus» ausgeführt. Die gleiche Oberflächenoptik besitzt auch der neue Bodenbelag.

Auch die Preise stehen bereits fest. Der neue Grand California 600 (6 Meter lang, ) wird mit Frontantrieb ab 83’180 Franken inkl. MwSt. erhältlich sein. Der Grand California 680 startet bei 86’290 Franken inkl. MwSt. Beide Versionen werden von einem 120 kW (163 PS) starken Turbodieselmotor angetrieben; die Schaltarbeit übernimmt stets ein 8-Gang-Automatikgetriebe.

Den Grand California wird es auch mit Allrad 4Motion geben.

Die Premieren auf der transport.ch 2025

BRANCHENTREFF Vom 5. bis 8. November 2025 wird Bern zum Magnet für Innovationen in der Nutzfahrzeug- und Automobil-, der Transport- und Logistikbranche sowie dem Aftermarket. Auf der 13. Ausgabe der Messe präsentieren etliche Aussteller Welt-, Europa- oder Schweizer Premieren.

Auf eine stattliche Anzahl von Premieren auf der transport.ch, der Schweizer Fachmesse für Nutzfahrzeuge und Automobil-Werkstattbedarf, dürfen sich die Messebesucher in Bern freuen.

Im Freigelände steht die Weltpremiere des Liebherr MK 120-5.1E (Freigelände EXT/B014) an – ein Mobilbaukran, der mit vollelektrischem Antrieb, 8000 kg Traglast und einer Hakenhöhe von bis zu 70,6 m neue Massstäbe setzt. Ergänzt wird das Fahrzeugangebot durch den neuen Abrollkipper Saurier 260TR575 von UT Umwelt- und Transporttechnik AG (Halle 4.1/A002), der Robustheit und Vielseitigkeit für Schweizer Einsätze neu definiert, sowie den vollelektrischen Kia PV5 Cargo (Halle 4.1/A006), der bis zu 4400 Liter Ladevolumen, 1500 kg Anhängelast und Reichweiten bis 416 km bietet.

Besucherrekord in Bern 2023 TIR transNews
Wenn der Alpenfirm sich rötet, bekennt sich Bern zur Schweizer Transportbranche.

Auch im Bereich Aufbau überzeugt Innovation

Eckold präsentiert mit der WIHAG GreenBox Lite einen funktionalen, nachhaltigen und preiswerten Kofferbausatz – langlebig, vollständig recycelbar und bereit, die Transportlogistik umweltfreundlicher zu gestalten (Halle 3.0/A010). Ein weiterer Schwerpunkt der Messe liegt auf Elektrifizierung und Energieeffizienz.

Die innovative, hybride Steuerung «M-Control» setzt im Segment der Hakengeräte einen neuen Massstab.
Die innovative, hybride Steuerung «M-Control» der Moser AG setzt im Segment der Hakengeräte einen neuen Massstab (Halle 2.0/B016).

JJ Industrial Solutions stellt mit der Charging Box eine Weltneuheit von Gresgying vor, die bis zu 960 kW Gesamtleistung bieten und bis zu 16 Ladepunkte gleichzeitig versorgen kann (Halle 4.1/A007). Mitsubishi Heavy Industries Thermal Transport Europe GmbH (Halle 2.2/B002) wiederum bietet mit den neuen vollelektrischen Kühlaggregaten TEU und TEF 1500 emissionsfreie Lösungen für sämtliche Fahrzeugklassen an.

Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert in Bern die Schweizer Premiere des VW Transporter Pritschenwagen mit Doppelkabine (Halle 3.0/B002).

Ergänzend präsentiert die Eckold AG (Halle 3.0/A010) die Zeliox – ein kompaktes, mobiles Stromversorgungsgerät, das Akku und Wechselrichter vereint und damit Energie überall verfügbar macht. Ein weiteres Highlight aus dem Hause Liebherr ist der neue Energiespeicher Liduro Power Ports (LPO 600), der mit einem Bruttoenergiegehalt von 564 kWh sowie integrierten DC-Schnelllade- und AC-Ladestationen auch grosse Maschinen oder ganze Flotten zuverlässig versorgt – selbst bei schwachen Netzanschlüssen (Halle 3.2/D002).

Die transport.ch 2025 als Innovationsbühne

Glas Trösch AG (Halle 4.1/C007) präsentiert das Cobra X Pro, ein professionelles Windschutzscheibenreparatur-System mit patentiertem 3-in-1-Prinzip, das in wenigen Minuten klare und nahezu unsichtbare Ergebnisse liefert. Mit dem Hubladesystem Anylift von Snowstick GmbH / Anylift GmbH (Halle 1.2/C003) wird das Be- und Entladen revolutioniert: Ladung kann am Boden gesichert, elektrisch angehoben und direkt ins Fahrzeug eingefahren werden – eine nachhaltige Lösung für moderne Logistik.

Dank ihres kompakten Designs kann die Gresgying Charging Box an der Wand, über Kopf oder an Trägerstrukturen montiert werden – ideal für Garagen, Logistikzentren, Betriebshöfe und Ladezonen von Nutzfahrzeugen.

Für sicheren Halt auf der Strasse sorgt schliesslich die Schweizer Premiere von Paxxon Tires (Halle 2.0/B003), einem koreanischen Hersteller von Lkw-Reifen, der mit Stabilität, Sicherheit und attraktiven Preisen überzeugt.

transport-CH Aussengelände 2023 TIR transNews
Die Expotrans SA freut sich auf die kommende Ausgabe des Branchentreffpunkts transport.ch 2025.

Zukunftsberuf Fahrzeugschlosser/-in EFZ mit carrosserie suisse

Die wichtigsten Player der starken Schweizer  Fahrzeugbaubranche werden erneut in den Hallen und auf dem Aussengelände anzutreffen sein und mit ihren teils spektakulären Projekten und Aufbauten einen Publikumsmagneten nach dem anderen im Gepäck haben. Mittendrin in der Halle der Fahrzeugbauer wird der Branchenverband carrosserie suisse ebenfalls mit einem Stand präsent sein und an bester Lage (Halle 3.0/C016) auf den Lehrberuf Fahrzeugschlosser/-in EFZ aufmerksam machen. Traditionell wird der Stand auch zum Treffpunkt von Branchengrössen. Besuch am Stand ist also herzlich willkommen.

Alle Infos zum Lehrberuf Fahrzeugschlosser/-in EFZ gibt es am Stand von carrosserie suisse.
Alle Infos zum Lehrberuf Fahrzeugschlosser/-in EFZ gibt es am Stand von carrosserie suisse (Halle 3.0/C016).

So wird die transport.ch 2025 zur Bühne für Zukunftsdenken in der Vielfalt der Aussteller– mit Fahrzeugen, Energie- und Zubehörlösungen, die beweisen, dass Innovation, Nachhaltigkeit und Effizienz Hand in Hand gehen können. «So sehr wir auf die Innovationsstärke unserer Branche vertrauen, so sehr beeindrucken uns Ideenreichtum und Vielseitigkeit der Unternehmen», unterstreicht Jean-Daniel Goetschi, CEO der Expotrans AG als Veranstalterin der transport.ch. Dominique Kolly, Verwaltungsratspräsident der Expotrans AG, hat hohe Erwartungen: «Was wir bislang über die Premieren auf der transport.ch 2025 wissen, ist allenfalls die Spitze des Eisbergs. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Premieren der Aussteller, die uns vom 5. bis 8. November überraschen werden.»

Mehr Auswahl, mehr Schutz: Markenprodukte für jeden Arbeitsplatz

MEWA ARBEITSSCHUTZ Das neue Sortiment 2025/26 für Arbeitsschutzartikel des Textildienstleisters Mewa ist seit kurzem erhältlich. Der neue «Markenkatalog für Arbeitsschutz» überzeugt durch ein breites Angebot an Produkten verschiedener Hersteller.

Mewa veröffentlicht den aktuellen Katalog für Arbeitsschutz.

Angeboten werden Markenprodukte aus den Bereichen Sicherheitsschuhe, Arbeitshandschuhe, Bekleidung, Atem-, Augen-, Gehör- und Kopfschutz sowie Hautschutz und Hygiene. Mit dabei sind Marken wie Elten, Puma Safety, Ansell, Hakro, U-Power, Honeywell sowie die Mewa-Eigenmarke Korsar.

Mewa ist auf die Ausstattung von Industrie und Handwerk mit Berufs- und Schutzkleidung inklusive Pflege, Kontrolle sowie Hol- und Bringservice spezialisiert. Das umfangreiche Portfolio an Kaufartikeln ist exklusiv für Kunden als Teil des Rundum-Service des Textildienstleisters konzipiert. Ein Schwerpunkt des deutschen Marktführers im Berufskleidungs-Service liegt dabei auf der Bereitstellung von normkonformer Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für verschiedenste Branchen. Durch die Ergänzung des Angebots um Kaufprodukte wie Helme, Handschuhe und Sicherheitsschuhe können Kunden aus einer Hand alles beziehen, um ihre Belegschaft von Kopf bis Fuss zu schützen. Die Produkte sind direkt über den Onlineshop verfügbar.

Komfortable Auswahl der Markenprodukte

Um den optimal passenden Arbeitsschuh zu finden, liefert der Katalog präzise Angaben zu Material, Funktion und Sicherheitsklassen. Neben der grossen Auswahl überzeugen der Service und die schnelle Lieferung der Bestellungen. Im Onlineshop profitieren Mewa-Kunden zusätzlich von der einfachen Produktsuche und den detaillierten Informationen zu Preisen, Produktbeschreibungen, Funktionalitäten, Normen und Eigenschaften.

«Der Schlüssel zum Erfolg unseres Portfolios sind hochwertige Marken, die passend für die Arbeitswelten unserer Kunden zusammengestellt werden», erklärt Rainer Monteagudo Santí, Leitung Ressort Strategisches Marketing & Produktmanagement bei Mewa. «Zudem achten wir stark auf Nachhaltigkeit: Herstellern mit Zertifikaten wie Fairwear, Grüner Knopf oder OEKO-TEX Standard 100 geben wir klar den Vorzug. Auch Markenprodukte aus recyceltem PET, etwa Arbeitshandschuhe, führen wir bereits im Sortiment.»

Die Kundenzufriedenheit gibt dem Angebot recht: Mewa beliefert inzwischen Unternehmen in 26 europäischen Ländern. 92 Prozent der Besteller empfehlen das Sortiment weiter.

Neue VW Transporter Generation jetzt auch mit Doppelkabine

VARIANTENVIELFALT Volkswagen Nutzfahrzeuge hat die Variantenvielfalt des Transporters gegenüber dem Vorgänger deutlich ausgebaut. Der neue Pritschenwagen mit Doppelkabine vefügt über eine 4,2 m2 grosse Ladefläche.

Der VW Transporter ist in 13 Karosserieversionen erhältlich, darunter auch als Pritschenwagen mit Doppelkabine.

Höchste Vielfalt für ein maximales Einsatzspektrum – der neue Transporter von Volkswagen Nutzfahrzeuge bietet seinem Vorgänger gegenüber ein grösseres Angebot an Karosserie-, Laderaum- und Antriebskombinationen. Damit ist er besser als je zuvor auf alle erdenklichen Einsatzszenarien vorbereitet. Das neue Spektrum reicht vom Kastenwagen in diversen Varianten über den Transporter Pritschenwagen mit Doppelkabine bis hin zum edlen Caravelle Style.

Antriebsseitig kommen effiziente Turbodiesel- und E-Motoren zum Einsatz. Zudem steht ein Plug-in-Hybridantrieb zur Verfügung. Ferner kann der Transporter mit Allradantrieb (4Motion) bestellt werden. Dank des grossen Modellspektrums und ihrer in jeder Disziplin verbesserten Eigenschaften hat sich die Anfang 2025 eingeführte, neue Generation des Transporters gemäss Volkswagen Nutzfahrzeuge als Erfolgsmodell etabliert. Ebenso punktet die neue Transporter Generation mit fünf Jahren Neuwagen-Garantie1 sowie einem der dichtesten und besten Service-Netze Europas.

13 Karosserieversionen, darunter auch Pritsche mit Doppelkabine

Der Transporter ist das Multitool für alle Nutzlasten von bis zu 1,33 Tonnen. In den Laderaum passen zwei und mit langem Radstand drei Europaletten oder eine ganze Werkstatt inklusive 230-V-Stromversorgung. Je nach Version finden bis zu neun Personen Platz an Bord. Die Basis für die grosse Transporter Vielfalt bilden 13 Karosserieversionen. Das Spektrum umfasst

  • den Kastenwagen (bis zu 3 Sitzplätze) mit Normaldach (5,8 m³ Ladevolumen) oder Hochdach (9,0 m³ Stauraum),
  • den Kastenwagen Plus (bis zu 6 Sitzplätze),
  • den Kastenwagen mit L-Trennwand (bis zu 5 Sitzplätze) für den Transport von Crew und sehr langen Gegenständen,
  • den verglasten Kombi für den Güter- oder Personentransport (bis zu 9 Sitzplätze),
  • den Pritschenwagen mit 4,2 m² Ladefläche und Doppelkabine (6 Sitzplätze) und
  • den Caravelle für den gewerblichen Personentransport (bis zu 9 Sitzplätze).
  • Alle Modelle sind mit normalem und verlängertem Radstand verfügbar (Pritschenwagen stets langer Radstand).

Digitales Cockpit in Serie, 11 Antriebsversionen

Perfekt auf den mobilen Arbeitsplatz zugeschnitten ist zudem die serienmässig digitale Cockpit-Landschaft. Ein Plus an Sicherheit bieten dabei innovative Lösungen wie ein optional ebenfalls digital ausgeführter Innen-Rückspiegel, in dessen Display das Bild der Heckkamera projiziert wird und so auch beim geschlossenen Kastenwagen eine optimale Sicht nach hinten ermöglicht.

Das ist neu – ein Volkswagen Transporter, der alternativ zum Turbodiesel auch mit Plug-in-Hybridantrieb und Elektroantrieb angeboten wird.

  • Die wirtschaftliche Grundmotorisierung der Modelle ist ein 81 kW (110 PS) starker Turbodieseldirekteinspritzer (TDI) mit manuellem Getriebe.
  • Die nächste TDI-Leistungsstufe mit 110 kW (150 PS) kann optional mit einer 8-Gang-Automatik bestellt werden.
  • Der Top-Diesel entwickelt 125 kW (170 PS) und ist serienmässig mit der 8-Gang-Automatik kombiniert.
  • Alternativ zum Frontantrieb können die 110- und 125-kW-TDI mit dem Allradantrieb 4Motion und der in diesem Fall auch für den 110-kW-TDI serienmässigen 8-Gang-Automatik bestellt werden.

Verschiedene Motorisierungen bieten auch unterschiedliche Anhängelasten:

  • Grundversion mit 81 kW (110 PS) TDI: bis zu 2000 kg
  • Ab 110 kW (150 PS) TDI: je nach Version bis 2800 kg
  • Mit Plug-in-Hybridantrieb: bis zu 2300 kg.
  • Die rein elektrischen Transporter und Caravelle: bis zu 2300 kg
  • Transporter Pritschwagen Doppelkabine: 2000 kg.

Alle hier genannten Anhängelasten beziehen sich auf gebremste Trailer bei 12 Prozent Steigung.

Passend zu jedem CI: 58 Lackfarben

Auf die spezifischen Anforderungen von Unternehmen abgestimmt ist auch das Spektrum der Exterieurfarben. Serienmässig kommen für den Transporter und Caravelle die vier Unifarbtöne «Clear White», «Dark Indigo Blue», «Intensive Red» und «Stone Grey» zum Einsatz. Damit stehen diese vier von vielen Unternehmen bevorzugten Farben ohne Aufpreis zu Verfügung. Überdies bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge beide Modelle in den fünf optionalen Metallictönen «Graphite Dust», «Light Grey», «Mid Blue», «Midnight Black» und «Warm Green» an. Zudem gibt es 49 Sonderlackierungen, um die Farben des Transporters und Caravelle perfekt an die CI der Firmen anzupassen. Einige der bekanntesten Beispiele für solche Sonderlackierungen sind «Rapsgelb», «Chartreux Grau», «Deep Brown», «Clear Red», «KLM Blau» und «Paprikarot».

Starke Teamleistung: «The Q’s» holen Platz 3 beim Regionalfinale

SCANIA TOP TEAM In Trento (I) erreichte das Schweizer Team aus Pratteln einen beeindruckenden 3. Platz. Unter starker Konkurrenz aus neun europäischen Ländern zeigten die fünf Servicetechniker von Scania Schweiz AG ihr ganzes Können – und verpassten das Ticket fürs World Finale nur knapp.

«The Q’s» – das sind Benedikt, Benjamin, Christoph, Jan und Roger.

Der Scania Top Team Wettbewerb ist ein internationaler Ausbildungs- und Leistungswettbewerb für Scania-Werkstattteams. In mehreren Runden stellen die Teilnehmenden ihr technisches Wissen, ihre Problemlösekompetenz und Teamfähigkeit unter Beweis – praxisnah und unter Zeitdruck. Ziel ist es, exzellenten After-Sales-Service zu fördern und als Schlüsselressource sichtbar zu machen. Mehr als 8000 Servicemitarbeitende aus aller Welt nehmen an der laufenden Ausgabe teil. Ein Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf nachhaltigen Lösungen im Werkstattalltag.

Beim Regionalfinale 2025 traten die besten Teams aus Belgien, Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn und der Schweiz gegeneinander an. «The Q’s» – bestehend aus Alina, Benedikt, Benjamin, Christoph, Jan und Roger – meisterten anspruchsvolle Aufgaben rund um Lkw, Busse und Industriemotoren. Bewertet wurden unter anderem Fehlersuche, Teileidentifikation und effiziente Teamkoordination.

Mit 187 von 250 Punkten erreichte das Team aus der Schweiz den dritten Platz – nur sieben Zähler fehlten zur Qualifikation für das Weltfinale in Schweden. Den Sieg sicherten sich Österreich und Deutschland.

Den Sieg sicherten sich Österreich und Deutschland.

«Diese Platzierung ist ein starkes Zeichen für die hohe Kompetenz und den ausgeprägten Teamgeist unseres Werkstattpersonals», sagt Curdin Baselgia, Head of After Sales bei Scania Schweiz AG. «Wir sind stolz auf unsere Kolleginnen und Kollegen – ihr Engagement verdient grosse Anerkennung.»

«The Q’s» meisterten anspruchsvolle Aufgaben rund um Lkw, Busse und Industriemotoren.

Das nächste World-Finale findet im Mai 2026 im schwedischen Södertälje statt.

Konjunktursorgen belasten den Nutzfahrzeugmarkt

MARKT SCHWEIZ 2025 Der Markt für Nutzfahrzeuge zeigt in den ersten neun Monaten 2025 ein gemischtes Bild: Die Zahl der Neuzulassungen bleibt insgesamt klar rückläufig, was sich in den verbleibenden drei Monaten kaum mehr korrigieren lässt. Dafür fährt jeder fünfte neue schwere Lastwagen inzwischen mit Strom.

Die rückläufige Zahl der Neuzulassungen lässt sich in den verbleibenden drei Monaten des Jahres 2025
kaum mehr korrigieren. Einzig positiv zu vermerken ist laut auto-schweiz, dass
der Anteil elektrisch betriebener Lastwagen hoch ist.

auto-schweiz-Direktor Thomas Rücker kommentiert die Entwicklung in den ersten neun Monaten: «Der Schweizer Nutzfahrzeugmarkt bleibt wegen Konjunktursorgen und sich weiter abzeichnender Planungsunsicherheiten im Rückwärtsgang. Die steigenden Immatrikulationen von elektrischen Nutzfahrzeugen sind ein ermutigendes Zeichen. Aber es braucht deutliche Fortschritte bei den Rahmenbedingungen, um die Elektrifizierung der Fuhrparks von KMU, Gewerblern und Transportunternehmen zu beschleunigen.» Die Schnellladeinfrastruktur ist zu wenig für Lastwagen ausgelegt, und die Fuhrunternehmen benötigen Klarheit, wie es mit der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe für elektrische Antriebe nach 2030 weitergeht. Die Diskussionen um weitere Kostenbeiträge der E-Mobilität für die Strasseninfrastruktur helfen nicht, die Attraktivität zu steigern. Thomas Rücker sagt: «Im gewerblichen Güterverkehr sind Planungssicherheit bei Investitionen sowie die Totalbetriebskosten existenziell. Tarifobergrenzen und andere Massnahmen müssen langfristig verbindlich verankert werden.»

Jeder fünfte neu zugelassene Lastwagen fährt elektrisch

Im Segment der schweren Nutzfahrzeuge wurden in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 3106 Neuzulassungen verzeichnet. Das entspricht einem Rückgang von 14,5 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Nahezu alle Gewichtsklassen waren von diesem Minus betroffen; einzig in den Kategorien zwischen 3,5 und 8 sowie 16 bis 18 Tonnen konnte ein leichtes Plus erzielt werden. Seit Jahresbeginn gelten für die schweren Nutzfahrzeuge ab 16 Tonnen ebenfalls CO₂-Zielwerte. Zugleich waren die bislang geltende Befreiung elektrisch betriebener Lastwagen von der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) sowie die Möglichkeit der Auflastung für die Nutzlastkompensation die Haupttreiber für die aufstrebende Elektromobilität: 614 der neu immatrikulierten schweren Nutzfahrzeuge fahren rein elektrisch – ihr Anteil von rund 20 Prozent konnte sich entwickeln, weil die Minderbetriebskosten die beträchtlichen Mehrkosten bei der Anschaffung zu amortisieren vermochten.

Neuzulassungen bei leichten Nutzfahrzeugen spiegeln Konjunktursorgen

Bei den leichten Nutzfahrzeugen (Lieferwagen und leichte Sattelschlepper bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht) resultiert nach drei Quartalen ein Rückgang zum Vorjahr von 8,5 Prozent auf 20.568 Neuzulassungen. Die leichten Nutzfahrzeuge, die wegen ihrer hohen Bedeutung für KMU und Handwerksbetriebe als Konjunkturindikator gelten, spiegeln damit die verschlechterten Konjunkturaussichten wider.

Ein Blick auf die Entwicklung der unterschiedlichen Antriebe zeigt, dass ähnlich wie bei den Personenwagen Plug-in-Hybride und rein elektrische Antriebe in den ersten drei Quartalen zugelegt haben. Rein elektrische Modelle haben mit 2627 Zulassungen gegenüber dem Vorjahr um 78 Prozent zugelegt und machen knapp 13 Prozent der neu in Verkehr gesetzten Fahrzeuge aus. Das spiegelt die Anstrengungen der Fahrzeughersteller wider, mit einem deutlich ausgebauten Angebot an elektrifizierten Modellen auf die vom Bundesrat rückwirkend auf Anfang Jahr in Kraft gesetzte CO₂-Verordnung mit 20 Prozent strengeren Vorgaben für Lieferwagen zu reagieren. Dennoch bleibt es dringlich, die elektrisch angetriebenen leichten Nutzfahrzeuge weiter zu entlasten, um den Durchbruch bei den Antrieben in dieser wichtigen Fahrzeugkategorie zu erreichen. Denn rein fossil betriebene Fahrzeuge machen nach wie vor den Löwenanteil der Neuzulassungen aus.

Neuzulassungen von Wohnmobilen gehen um ein Viertel zurück

Bis Ende September dieses Jahres wurden 4495 neue Personentransportfahrzeuge in Verkehr gesetzt, was einem deutlichen Rückgang von 22,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Hauptverantwortlich für diese Entwicklung sind diesmal nicht Konjunktursorgen – es ist das Segment der Wohnmobile, deren Zulassungen innert Jahresfrist um 26,7 Prozent von 5117 auf 3750 Fahrzeuge gesunken sind. Damit dürfte der durch die Pandemie entstandene «Hype» um Wohnmobile ein Ende gefunden haben. Auch bei den Cars ist ein markanter Rückgang zu verzeichnen: Ihre Zahl fiel um 19,3 Prozent auf 150 Fahrzeuge. Damit haben die Nachholeffekte aus den pandemiebedingten Investitionsverschiebungen des Vorjahres ebenfalls ein Ende gefunden.

Gemeinsam mit den 168.927 neu zugelassenen Personenwagen wurden von Januar bis September 2025 in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein insgesamt 197.096 neue Motorfahrzeuge registriert. Das sind 10.542 weniger als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres (207.638), was einem kumulierten Minus von 5,1 Prozent entspricht.

Die detaillierten Zahlen nach Marken stehen auf www.auto.swiss/#statistics zur Verfügung. Die Auswertungen von auto-schweiz basieren auf Erhebungen des Bundes, die Daten sind möglicherweise vorläufig und nicht abgeschlossen.

 

Neuer Renault Trucks D16 bei den Pumpiers Plaiv

EINSATZ BEI ELEMENTARSCHÄDEN Die Pumpiers Plaiv, ein Zusammenschluss der Feuerwehren von La Punt Chamues-ch, Madulain, Zuoz und S-chanf, haben kürzlich ihren neuen Renault Trucks D16 280 P4×4 in Betrieb genommen.

Der neue Renault Trucks D16 280 P4×4 ergänzt den Fuhrpark der Feuerwehr, der insgesamt acht Fahrzeuge umfasst.

Die Pumpiers Plaiv sind als Stützpunktfeuerwehr für das gesamte Engadin und die Seitentäler zuständig. Rund 90 Einsatzkräfte sorgen dafür, dass Wassertransporte, Lösch- und Rettungseinsätze zuverlässig durchgeführt werden können. Die besondere Topografie des Einsatzgebiets stellt dabei hohe Anforderungen an die Fahrzeugtechnik: «Ein Allradantrieb ist ein absolutes Muss, um auf jedem Untergrund vorwärtszukommen. Ein kurzer Radstand gewährleistet zudem hohe Manövrierfähigkeit in engen Bereichen», erklärt Duri Angelini, Fahrzeugverantwortlicher der Pumpiers Plaiv.

Mit dem montierten Palfinger-Hakengerät kann das Fahrzeug sowohl als Wechselladefahrzeug (WLF) fungieren als auch mit Mulden für Module zur Bekämpfung von Elementarschäden bestückt werden.

Leistungsstarker Allrounder für alle Einsätze der Pumpiers Plaiv

Das neue Fahrzeug basiert auf dem Renault Trucks D16 280 P4×4. Der Reihensechszylinder-Motor mit 7,7 Litern Hubraum leistet 280 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 1050 Nm. Das automatisierte Achtgang-Getriebe OptiShift sorgt für eine bedarfsgerechte Kraftübertragung in jeder Situation. Dank Allradantrieb, Traktionshilfen und robustem Fahrgestell ist das Fahrzeug auch auf schwierigem Gelände zuverlässig einsetzbar. Fahrassistenzsysteme wie Antischlupfregelung, elektronische Stabilitätskontrolle, Berganfahrhilfe und automatische Notbremsung unterstützen das Einsatzpersonal zusätzlich.

Flexibel und vielseitig einsetzbar

Der 16-Tonnen-Lastwagen ist speziell für den Einsatz in der Bergregion konzipiert und kommt vor allem bei Hochwasser, Waldbränden und weiteren Elementarschäden zum Einsatz. Aufgebaut wurde das Fahrzeug von Walser Zizers. Mit dem montierten Palfinger-Hakengerät kann es sowohl als Wechselladefahrzeug (WLF) fungieren als auch mit Mulden für Module zur Bekämpfung von Elementarschäden bestückt werden. Auch logistische Aufgaben, etwa der Transport der grossen Löschpumpe Typ 4 mit 3500 kg Gesamtgewicht, sind problemlos möglich. Ein lastschaltbarer Nebenantrieb ermöglicht die Aufbaubedienung, während Rangierfahrten, wodurch Verschleiss und Verbrauch reduziert werden. Die Kombination aus hoher Bodenfreiheit und tiefer Bereifung sorgt für optimale Geländetauglichkeit bei gleichzeitig stabiler Rollenhöhe. Dank dieser Ausstattung sind die Pumpiers Plaiv für alle Herausforderungen der Region bestens gerüstet.

Setra TopClass zum «Coach of the Year 2026» gewählt

REISEBUS DES JAHRES 24 Fachjournalisten aus 24 Ländern waren sich nach dem Coach Euro Test 2025 einig: Bei der im September durchgeführten Testreihe überzeugte ein S 516 HDH der Premium-Baureihe auf ganzer Länge. Der Preis wurde auf der europäischen Fachmesse «Busworld Europe 2025» überreicht.

24 Fachjournalisten aus 24 Ländern waren sich nach dem Coach Euro Test 2025 einig: Die Setra TopClass ist neuer «Coach of the Year 2026».

Für Till Oberwörder, CEO Daimler Buses, ist die Auszeichnung «Coach of the Year 2026» eine Bestätigung dafür, dass die Modelle der Setra TopClass als Spitzenprodukte in der Branche eine nicht mehr wegzudenkende Grösse sind – und dies gilt nun auch für die journalistische Fachwelt: «Höchste Sicherheitsstandards und ein Maximum an effektiver Wirtschaftlichkeit sind nur zwei Bereiche, mit denen die Premium Baureihe auf sich aufmerksam macht. Eine Vielzahl technischer Innovationen und zeitgemässer Lösungen bilden die Basis, die diese internationale Trophäe rechtfertigen.»

Europäischer Preis mit langer Tradition

«Für die Jury ist die Setra TopClass der eindeutige Gewinner der ‹Coach of the Year 2026›-Trophäe. Uns hat in erster Linie das konsequent geschnürte Paket an Fahrerassistenz- und Sicherheitssystemen überzeugt. Deren technische Finesse und die hohe Effektivität beweist, wie nachdrücklich sich die Marke mit dieser Premium-Baureihe für das Wohlergehen von Passagieren und Fahrern auf Reisen einsetzt», so Gianluca Ventura, der neue Präsident der Jury.

Die Auszeichnung wurde auf der europäischen Fachmesse «Busworld Europe 2025» von Jury Präsident Gianluca Ventura (links) an Till Oberwörder, CEO Daimler Buses (Mitte), überreicht.

Der Chefredaktor des italienischen Fachmagazins Pullman übernahm das Amt von Tom Terjesen aus Norwegen. Neuer Vize-Präsident ist Sascha Böhnke, der für die deutsche Omnibusrevue aus der Branche berichtet. Die internationale Auszeichnung «Coach of the Year» wird bereits seit 1989 verliehen, damals bestand das Gremium noch aus zwölf Journalisten. Heute sind doppelt so viele Mitglieder in der Jury.

Drei HDH-Längen des Coach of the Year 2026 im Angebot

Die Setra TopClass besteht neben dem Doppeldecker S 531 DT aus den drei Modellen S 515 HDH, S 516 HDH und S 517 HDH, die von 12,5 bis 14,2 Metern Länge angeboten werden. Sie zeichnen sich allesamt durch Stabilität, agiles Fahrverhalten und ein Höchstmass an individueller Vielseitigkeit aus. Angetrieben werden die drei Dreiachser vom Reihensechszylinder-Dieselmotor OM 471. Die Leistung beläuft sich serienmässig auf 350 kW (476 PS), optional auf 375 kW (510 PS). In den Fahrzeugen der Setra TopClass sind alle Motoren mit dem vollautomatisierten Schaltgetriebe GO 250-8 PowerShift gekoppelt.

Mercedes-Benz eCitaro und Setra S 515 HD gewinnen Busworld Vehicle Awards

Auch bei den Busworld Vehicle Awards, die dieses Jahr zum 22. Mal verliehen wurden, war Daimler Buses drei Mal erfolgreich. Der Setra S 515 HD wurde mit dem Gütesiegel «Excellence Label» in den beiden Kategorien Coach Safety und Coach Comfort ausgezeichnet. Die aus 30 Mitgliedern bestehende Jury würdigte damit die effizienten und vielseitigen Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme sowie den herausragenden Komfort des Testfahrzeuges, das unter anderem mit dem Attention Assist 2 und dem Abstandregeltempomat ABA6 Plus ausgestattet war.

Prämiert wurde auch der Mercedes-Benz eCitaro. Das Gütesiegel «Excellence Label» bekam der batteriebetriebene Linienbus in der Kategorie Bus Comfort. Der Testbus ist mit der vierten und damit neuesten Batterie-Generation NMC4 ausgerüstet, die noch höhere Reichweite mit einer langen Lebensdauer kombiniert.

Bis zu 70 GWh Bio-LNG pro Jahr für grüneren Schwerverkehr

DEKARBONISIERUNG Mit dem ersten Spatenstich startete die Biogas Västra Skaraborg AB (BVS) im schwedischen Vara Ende September 2025 in die Bauphase ihrer ersten kombinierten Biogas- und Gasaufbereitungsanlage. Mit der Anlage sollen bis zu 70 GWh Bio-LNG pro Jahr erzeugt werden können.

Mit dem ersten Spatenstich in Vara beginnen die Bauarbeiten für das neue Biogas- und Gasaufbereitungsprojekt. (Foto: EnviTec Biogas AG)

«Mit der von uns für BVS realisierten Anlage werden wir bis zu 70 GWh Bio-LNG pro Tag erzeugen – ein echter Meilenstein für uns auf dem schwedischen Markt», sagt Maurice Markerink, Geschäftsführer des EnviTec Anlagenbaus.

Die Anlage der BVS, einem Zusammenschluss aus rund 100 Landwirten, soll Schweine- und Rindergülle, sowie Mist aus der Region verarbeiten. «Die Biogasanlage wird für insgesamt ca. 370.000 Tonnen Einsatzstoffe ausgelegt», so Markerink weiter. «Mit dem Projekt entwickeln wir gemeinsam den ländlichen Raum und nutzen das grosse Potenzial zur Bioenergieproduktion auch für den Transport-, Schifffahrts- und Industriesektor. Gemeinsam mit EnviTec und unseren weiteren Partnern machen wir unser Bio-LNG in ganz Nordeuropa verfügbar», sagt Tomas Carlmon von der Biogas Västra Skaraborg AB.

Die EnviThan-Gasaufbereitungsanlage ist dafür ausgelegt, bis zu 70 GWh Biomethan pro Jahr für die Bio-LNG-Produktion bereitzustellen.

Auf dem Weg zum Endprodukt müssen jedoch einige technische Wegmarken erfüllt werden: «Um für die unterschiedlichen Inputstoffe eine optimale Verweilzeit zu gewährleisten, werden die geplanten fünf Fermenter der Anlage unterschiedlich gefüttert», erklärt Maurice Markerink. Die Anlage verfügt über ein Fermentervolumen von ca. 32.000 m³.

Kooperation mit Bio-LNG-Spezialist Nordsol

Die EnviThan-Gasaufbereitungsanlage ist dafür ausgelegt, bis zu 70 GWh Biomethan pro Jahr für die Bio-LNG-Produktion bereitzustellen. «Hierzu kooperieren wir mit dem niederländischen Bio-LNG-Spezialisten Nordsol», ergänzt Maurice Markerink. «Unsere EnviThan-Technologie bereitet das Biomethan auf 98 Prozent CH4 auf. Das von Nordsol eingesetzte Verfahren ermöglicht eine weitere Reinigung und die Verflüssigung des Methans. Mit der patentierten Flash-2-Sweep-Technologie steigt die Leistung der Membranen der Nordsol Anlage um das 20-Fache, sodass verflüssigungsfähiges Biomethan ohne den Einsatz von Molekularsieben oder Chemikalien entsteht», erklärt Markerink.

Tomas Carlmon (Biogas Västra Skaraborg AB) und Maurice Markerink (Geschäftsführer, EnviTec Anlagenbau) bei der Vertragsunterzeichnung, gemeinsam mit Vertretern von Team BVS und Team EnviTec Biogas. (Foto: EnviTec Biogas AG)

Stärkung des schwedischen Biomethanmarktes durch Klimatklivet-Förderung

Das Grossprojekt wird durch das schwedische Investitionsprogramm Klimatklivet gefördert. Das Programm, das von der schwedischen Umweltschutzbehörde verwaltet wird, fördert Investitionen, die zu einer dauerhaften Reduzierung der Treibhausgasemissionen in Schweden führen, insbesondere in den folgenden Bereichen: Verkehr (z. B. Bio-LNG, Elektromobilität), Energie und Wärme, Landwirtschaft sowie bei der Nutzung von Abfällen und Reststoffen für Biogas. Die Höhe der Förderung richtet sich nach dem Klimanutzen des jeweiligen Projekts; Priorität haben Massnahmen, die die grösste und zugleich kosteneffizienteste Reduktion von Treibhausgasemissionen erzielen.

Der schwedische Biomethanmarkt ist grösstenteils dezentralisiert und umfasst mehrere kleine lokale und regionale Netze sowie Biogasanlagen und Tankstellen. Ein Grossteil des Biomethans in Schweden wird als komprimiertes Gas (200/250 bar) auf der Strasse transportiert. Ein kleiner, aber stetig wachsender Anteil wird als verflüssigtes Gas (Bio-LNG) transportiert.

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