Toyota möchte Brennstoffzellen-Joint-Venture Cellcentric beitreten

WASSERSTOFFANTRIEB Daimler Truck, die Volvo Group und die Toyota Motor Corporation haben eine unverbindliche Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Bereich der Brennstoffzellentechnologie im Joint-Venture Cellcentric unterzeichnet.

Am 31. März 2026 wurde das MoU in Tokio unterzeichnet, Von links: Karin Rådström, President & CEO Daimler Truck; Koji Sato, President Toyota Motor Corporation; Martin Lundstedt, President & CEO Volvo Group.

Daimler Truck, die Volvo Group und die Toyota Motor Corporation haben eine unverbindliche Vereinbarung unterzeichnet, um künftig als gleichberechtigte Partner im Joint-Venture Cellcentric zusammenzuarbeiten. Mit dem geplanten Beitritt von Toyota als drittem Anteilseigner bündeln drei der weltweit grössten Fahrzeugbauer ihre Expertise, um die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Brennstoffzellensystemen für schwere Nutzfahrzeuge massiv zu beschleunigen. Ziel der Kooperation ist es, Cellcentric als weltweit führenden Tier-1-Zulieferer für wasserstoffbasierte Antriebe im Heavy-Duty-Bereich zu etablieren und die notwendige Skalierung für wettbewerbsfähige Produkte zu erreichen.

Technologische Synergien im Joint-Venture Cellcentric

Die Zusammenarbeit kombiniert die umfassende Nutzfahrzeugkompetenz der europäischen Partner mit Toyotas über 30-jähriger Erfahrung in der Brennstoffzellenentwicklung aus dem Pw-Sektor. Gemeinsam wollen die Unternehmen nicht nur komplette Systeme, sondern auch die Kernkomponenten – die Einzelzellen – sowie die zugehörige Steuerungsarchitektur verantworten. Cellcentric bleibt dabei als eigenständiges Unternehmen am Markt aktiv und bedient neben den Anteilseignern auch externe Kunden. In ihren übrigen Geschäftsbereichen werden Daimler, Volvo und Toyota weiterhin als Wettbewerber auftreten.

Meilenstein für die Wasserstoff-Infrastruktur

Neben der reinen Technologieentwicklung beabsichtigen die Partner, den Aufbau einer flächendeckenden Wasserstoffversorgung und -infrastruktur aktiv zu unterstützen. Wasserstoff wird von allen Beteiligten als zentrale Säule für die Dekarbonisierung des schweren Güterverkehrs betrachtet, die batterieelektrische Antriebe ergänzt. Karin Rådström, CEO von Daimler Truck, und Martin Lundstedt, CEO der Volvo Group, sehen im Einstieg von Toyota ein starkes Signal an den Markt, um die für den Wandel erforderliche kritische Masse zu erreichen.

Vision einer globalen Wasserstoffgesellschaft

Die Kooperation zahlt direkt auf die Ziele des europäischen Green Deal und des japanischen Hydrogen Society Act ein. Durch das Teilen technologischer Entwicklungen und gemeinsames Investment-Management sollen die Effizienz gesteigert und der Weg zur Klimaneutralität im Transportwesen geebnet werden. Das 2021 gegründete Joint-Venture Cellcentric beschäftigt heute über 560 Mitarbeitende und hält rund 700 Patente. Der finale Abschluss der Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die jeweiligen Gremien und Regulierungsbehörden.

Avag Umwelt AG unternimmt nachhaltige Transportbemühungen

ELEKTRIFIZIERUNG Seit Mitte September darf die Avag Umwelt AG in Thun auf die Unterstützung eines ersten vollelektrischen Scania 40R B 6×2*4 NB zählen. Dies wird von Kunden auch bereits positiv wahrgenommen.

Der erste vollelektrische BEV Scania bei der Avag Umwelt AG in Thun.

Bis Mitte Dezember konnten mit dem neuen BEV Scania bereits über 12.000 Kilometer zurückgelegt werden und Fahrer wie auch Unternehmung sind des Lobes voll über ihr erstes BEV-Nutzfahrzeug. «Keine Probleme, keine Herausforderungen», so das kurze Fazit von Roman Tschannen, Disponent bei der Avag Umwelt AG in Thun. «Das Fahrzeug konnte seinen Vorgänger mehr als nur eins zu eins ersetzen. Zieht man dann noch in Betracht, dass diese Kilometer absolut emissionsfrei zurückgelegt werden konnten, macht einem das schon sehr stolz und gibt Motivation für die Zukunft», kommentiert Tschannen auf Anfrage.

Jeder zur Verfügung stehende Bauraum wurde genutzt.

Scania 40R B 6×2*4 NB

Als Basis für das erste vollelektrische Nutzfahrzeug im Fuhrpark der Avag Umwelt AG in Thun wurde ein vollluftgefedertes 6×2-Fahrgestell mit einer lenk- und liftbaren Nachlaufachse geordert. Dieses bietet beste Voraussetzungen, um auch enge und schwierig erreichbare Lade- oder Abladestellen einfach und unkompliziert anfahren zu können. Angetrieben wird der Scania 40R B 6×2 NB durch einen EM 400 C3-6-Elektroantrieb, der über drei Elektromotoren und ein Getriebe mit insgesamt sechs Gängen verfügt. Dies erlaubt es, das Kennfeld des Elektromotors immer im besten Wirkungsfeld nutzen zu können. Der neue Scania ergänzt den eigenen Fuhrpark optimal, der mit zwei Fünfachser- und einem Vierachser-Hakengerät sowie zwei Stückgut-Fahrzeugen optimal besetzt ist.

Dank faltbarer Unterflur-Hebebühne kann bei Bedarf auch ohne Unterstützung ab- oder aufgeladen werden.

Keine Herausforderung für Dispo der Avag Umwelt AG

Was für alle involvierten Personen im Vorfeld nicht abschätzbar war, wurde schon nach den ersten Einsatzwochen deutlich. Für den gewohnten Arbeitsablauf für Fahrer und insbesondere auch für die Disposition mussten keine Anpassungen oder Herausforderungen berücksichtigt werden. Der Fahrer kann wie mit einem Diesel-Fahrzeug seine Touren erledigen und braucht unter Tage nie nachzuladen. Dies erfolgt dann nach Feierabend bis am Morgen, wenn es wieder auf ein Neues losgeht. So können vom Fahrzeugstandort aus Kunden im Emmental, im Berner Oberland und gelegentlich gar bis nach Zürich problemlos und ohne Anpassungen in gewohnter Qualität und Lieferfrist bedient werden. Beruhigend für den Fahrer, wenn er auch nach grösseren Touren von gegen 380 km immer noch mit einer Restladekapazität zwischen 25 und 30 Prozent heimkehren darf.

Wechselsystem für effiziente Arbeits- und Transportlösungen

Als Aufbau wurde ein Wechselsystem mit faltbarer Unterflur-Hebebühne gewählt, das die Aufnahme von entleerten oder vorgeladenen Aufbauten innert kürzester Zeit ermöglicht. So kann das Fahrzeug, bei Bedarf auch in Kombination mit einem Stückgut-Anhänger mit Hebebühne, vorgeladene Kofferaufbauten aufnehmen und das entsprechende Ladegut an den gewünschten Standort zur Weiterverarbeitung transportieren. Damit lässt sich das Fahrzeug mit noch kürzeren Standzeiten einsetzen, was die Transporte umweltfreundlicher werden lässt.

Der Scania 40R B 6×2*4 NB verfügt über einen Elektromotor als Antrieb und ein Getriebe mit vier Gängen.

Avag Umwelt AG Thun

Die Avag Umwelt AG ist ein führendes Entsorgungs-, Recycling- und Energieunternehmen im Berner Oberland und Emmental. Für rund 130 Gemeinden und 350.000 Menschen betreibt sie zehn Entsorgungszentren, ein Recyclingzentrum und Deponien. Mit eigener Lkw-Flotte und starken Partnern bietet sie umfassende Abhol- und Verwertungsservices. Moderne Anlagen in Thun, Spiez und Aarberg produzieren nachhaltige Energie und stärken regionale Kreisläufe. Rund 150 Mitarbeitende schaffen täglich ökologische Mehrwerte.

Der leere Aufbau wird gleich wieder mit Material beladen.

Iveco On holt iF Design Award 2026 für digitale Nutzererfahrung

RENOMMIERTE AUSZEICHNUNG Iveco On ist eine neue Plattform, die alle Fahrzeugdaten einer Flotte in einem intuitiven Hub zusammenführt und wurde entwickelt, um Echtzeitdaten, prädiktive Analysen und intuitive Navigation in intelligentere, sicherere und nachhaltigere Flottenabläufe zu verwandeln.

Die neue Iveco On-Erfahrung integriert nahtlos Echtzeit-Fahrzeugdaten, prädiktive Wartung, KI-gestützte
Analysen in einer einzigen, intuitiven Benutzeroberfläche.

Iveco setzt neue Massstäbe in der digitalen Transportwelt: Die komplett neu gestaltete Flottenmanagement-Plattform Iveco On wurde mit dem renommierten iF Design Award 2026 ausgezeichnet. Seit über 70 Jahren gilt dieser Preis als globaler Gradmesser für herausragende Designqualität. Die unabhängige Jury würdigte damit Ivecos Transformation vom klassischen Telematik-Tool zum intelligenten Flottenberater der nächsten Generation.

Klare Linien, modulare Layouts, eine datenorientierte Bildsprache und gute Lesbarkeit sorgen für ein konsistentes Design auf Desktop und Mobilgeräten.

iF Design Award für Iveco: Design trifft Technologie

Die Auszeichnung unterstreicht das Engagement der Marke für ein menschenzentriertes Design innerhalb ihres vernetzten Ökosystems. «Dieser Preis beweist unsere Fähigkeit, Daten in wertvolle Erkenntnisse für unsere Kunden zu verwandeln», erklärt Fabrizio Conicella, Head of Software and Analytics Lab der Iveco Group. In Zusammenarbeit mit der Designberatung frog wurde die Plattform von Grund auf neu entwickelt. Ziel war es, ein digitales Umfeld zu schaffen, das intuitive Navigation mit modernster Analytik verbindet. Das Ergebnis ist ein modernes Designsystem, das auf allen Endgeräten – vom Desktop bis zum Smartphone – eine konsistente und präzise Darstellung bietet.

Kundenzentrierte Entwicklung für reale Anforderungen

Hinter dem Erfolg steht ein konsequenter «User Experience»-Ansatz. Die gesamte Architektur und Navigationsstruktur von Iveco On wurden direkt mit Transportunternehmen in ganz Europa getestet und validiert. Jede neue Funktion entsteht im engen Austausch mit ausgewählten Flottenmanagern, bevor sie ausgerollt wird. Dieser Prozess stellt sicher, dass das System nicht nur theoretisch glänzt, sondern die komplexen operativen Anforderungen des Logistikalltags spürbar reduziert. Durch anpassbare Dashboards und interaktive Karten werden fahrzeugbezogene Informationen wie Leistung, Warnmeldungen und historische Berichte leicht zugänglich gebündelt.

Durch den Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und Erkenntnisse verwandelt die Plattform komplexe Telematikdaten in klare, umsetzbare Handlungsempfehlungen für Flottenmanager.

Effizienz und Nachhaltigkeit durch smarte Daten

Neben der reinen Optik überzeugt die Plattform durch ihre Wirkung auf die Ökobilanz. Durch KI-gestützte Analysen und prädiktive Wartung hilft Iveco On dabei, ungeplante Stillstandzeiten zu minimieren und Routen zu optimieren. Datenbasierte Empfehlungen zum Fahrverhalten senken zudem den Treibstoffverbrauch und damit die Emissionen. Bei über 10.000 Einreichungen aus 68 Ländern beim diesjährigen Wettbewerb stach Iveco On als Lösung hervor, die den Übergang zu vernetzten und autonomen Services aktiv mitgestaltet. Damit beweist Iveco, dass modernes Flottenmanagement weit über die reine Datensammlung hinausgeht: Es geht um echte Erkenntnisse, die den ökologischen Fussabdruck verringern und den Fahrzeugwert über den gesamten Lebenszyklus steigern.

Weltpremiere: 250-Tonnen-MAN-Schwerlastzugmaschine ab Werk

SERIENLÖSUNG MAN Truck & Bus setzt mit der Vorstellung einer neuen TGX 41.640 8×4/4 Schwerlastzugmaschine mit 250 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ein deutliches Ausrufezeichen in der Königsklasse des Schwertransports.

Der neue Schwerlast-Lkw entsteht als Komplettfahrzeug an den Produktionsstandorten München und Wittlich.

Das technologische Zentrum dieses Kraftpakets bildet der MAN D3876-Reihensechszylindermotor. Mit 640 PS und einem massiven Drehmoment von 3000 Nm, das bereits im niedrigen Drehzahlbereich von 900 bis 1380/min voll anliegt, bietet das Triebwerk die nötige Souveränität für schwerste Lasten. Um diese Urgewalt verschleissfrei auf den Asphalt zu bringen, setzt MAN in seiner Schwerlastzugmaschine auf das automatisierte TipMatic-Getriebe mit integrierter Wandlerschaltkupplung (WSK).

Dieses System ermöglicht durch eine bis zu 1,59-fache Drehmomenterhöhung ein extrem feinfühliges Rangieren und kraftvolles Anfahren am Berg. Spezielle Software-Programme unterstützen den Fahrer: Während das «Schwertransport-Programm» für Lasten bis 250 Tonnen optimiert ist, sorgt der «Efficiency Modus» bei Leerfahrten oder Lasten bis 70 Tonnen für einen wirtschaftlichen Treibstoffverbrauch. Für die nötige Sicherheit bergab sorgt der Retarder 40, der eine hohe Dauerbremsleistung und thermische Stabilität garantiert.

Friedrich Baumann, Vorstand Sales & Customer Solutions bei MAN Truck & Bus, enthüllte die neue Zugmaschine im Beisein von rund 80 internationalen Schwerlasttransporteuren.

Schwerlastzugmaschine nach Massarbeit von MAN Individual

Der neue TGX ist keine nachträglich umgebaute Bastellösung, sondern eine zertifizierte Werkslösung von MAN Individual. Das Basisfahrzeug läuft in München vom Band und erhält im Truck Modification Center in Wittlich sein finales High-Tech-Setup. Markantestes Merkmal ist der Schwerlastturm hinter dem Fahrerhaus. Er bündelt wesentliche Komponenten: einen 960-Liter-Dieseltank, vier Druckbehälter für zusätzliche Luftvorräte sowie eine zweistufige Schwerlasthydraulik mit bis zu 300 bar Druck.

Ein integrierter Zusatzkühler stellt sicher, dass der Motor selbst bei extrem niedrigen Geschwindigkeiten unter Volllast nicht überhitzt. Für maximale Flexibilität im Schub- und Ziehbetrieb verfügt der TGX vorne über eine Registerkupplung mit drei Höhenniveaus. Auf dem Rahmen sorgt die Jost-Sattelkupplung mit 800 mm Verschiebeeinrichtung für eine optimale Lastverteilung auf die Achsen.

Den ersten neuen 250-Tonnen-Schwerlast-TGX hat MAN im Zuge der Vorstellung an den deutschen Vermietspezialisten BFS ausgeliefert.

Service-Exzellenz und Luxus im Fahrerhaus

Trotz der extremen Spezialisierung geniesst der Kunde die vollen Vorteile des MAN-Serienservice. Das bedeutet: Umfassende Garantien, Uptime-Garantie und Zugang zu über 1670 Servicestützpunkten weltweit. Den ersten neuen 250-Tonner übernahm bereits der Vermietspezialist BFS, womit das Flaggschiff ab sofort für kurzfristige Spezialeinsätze in ganz Europa bereitsteht.

Dass Schwerarbeit nicht Verzicht bedeutet, beweist die Ausstattung: Das optionale «Lion S»-Paket veredelt den Arbeitsplatz mit Alcantara-Sitzbezügen, Carbon-Applikationen und roten Akzenten. Für die Ruhezeiten auf Langstreckeneinsätzen stehen ein 24-Zoll-Fernseher und eine elektrisch einstellbare Komfortliege zur Verfügung. Friedrich Baumann, Vorstand Sales bei MAN, betont: «Wir bieten ein Paket, das maximale Leistung und Wirtschaftlichkeit vereint und das Geschäft unserer Kunden in der Königsdisziplin vereinfacht.»

Der Arocs – bereit anzupacken.

Manche Projekte können nicht warten. Mercedes-Benz Trucks bietet zurzeit schnell verfügbare Fahrzeuge für den direkten Einsatz, ob Kipper, Hakengerät, Betonmischer oder andere Aufbauten.

Der Mercedes-Benz Arocs ist gemacht für anspruchsvolle Einsätze auf der Baustelle und im schweren Transport.

Wer in der Bau‑ und Transportbranche unterwegs ist, kennt die Realität: Termine sind eng, Anforderungen hoch und Stillstand ist keine Option. Genau hier spielt der Mercedes‑Benz Arocs seine Stärken aus – robust konstruiert, kraftvoll im Einsatz und bereit für jede Herausforderung. Der Arocs ist mehr als ein Truck: Er ist ein zuverlässiger «Mitarbeiter», der jeden Tag Leistung bringt, wenn es drauf ankommt.

Wirtschaftliches Arbeiten, hohe Zuverlässigkeit und maximaler Komfort

Der Mercedes-Benz Arocs ist gemacht für anspruchsvolle Einsätze auf der Baustelle und im schweren Transport. Seine robuste Konstruktion, hohe Geländetauglichkeit und vielseitigen Ausstattungsoptionen machen ihn zum zuverlässigen Partner im Arbeitsalltag. Unterstützt durch effiziente Antriebstechnik und intelligente Assistenzsysteme erledigt er jede Aufgabe souverän.

Dazu kommt ein Fahrerhaus, das Ergonomie, Komfort und intuitive Bedienung clever vereint – ein echter Gewinn im intensiven Baustellen-Alltag. Für Sie bedeutet das: wirtschaftliches Arbeiten, hohe Zuverlässigkeit und maximalen Komfort für Ihre Fahrer.

Der Hydraulic Auxiliary Drive (HAD) unterstützt mit bis zu 450 bar Hydraulikdruck an der Vorderachse. Die Hochdruckpumpe am Motor leitet den Druck weiter und erzeugt so bis zu 40 kW zusätzliche Antriebsenergie pro Vorderrad. So werden Steigungen mühelos gemeistert und der Fahrer erhält zusätzliche Traktion, wenn er sie benötigt.

Vielfältige Ausrüstungsmöglichkeiten, intelligente Assistenzsysteme und Features wie Hydraulic Auxiliary Drive unterstützen den Arbeitsalltag auf der Baustelle.

Kraftvoll und effizient zugleich

Mit dem Motor OM 471 der 3. Generation und der Getriebesteuerung PowerShift Advanced kann der Arocs dynamisch Anfahren und feinfühlig rangiert werden. Innermotorische Verbesserungen sorgen für bis zu 4 % weniger Kraftstoffverbrauch im Vergleich zur Vorgängermotorengeneration.

Mit dem neuen Multimedia Cockpit Interactive 2 wird der Baustellenalltag noch einfacher und komfortabler. Das 12-Zoll-Instrumentendisplay und der verbesserte Touchscreen sorgen für eine intuitive Bedienung – auch auf unebenem Untergrund.

Manchmal muss es besonders schnell gehen

Heute planen, morgen starten. Deshalb halten wir eine breite Auswahl an sofort verfügbaren Arocs Lagerfahrzeugen bereit – bereits vollständig aufgebaut und einsatzklar, wie zum Beispiel Kipper, Hakengerät, Schnellwechselsystem, Betonpumpe oder Betonmischer.

Mercedes-Benz Trucks unterstützt Sie gerne bei der Wahl des passenden Baufahrzeugs. Entdecken Sie eine Auswahl der aktuell verfügbaren Arocs Modelle direkt unter:
Lastwagen, Lieferwagen, Anhänger, Sattelauflieger, Bus kaufen und verkaufen bei swisstruck.ch

Oder möchten Sie Sich über den Arocs erst noch besser informieren?
Arocs | Mercedes-Benz Trucks Schweiz

Die Mercedes-Benz Trucks Händler beraten Sie gerne – hier können Sie Ihren Ansprechpartner finden:
Händlersuche | Mercedes-Benz Trucks Schweiz

Schweizer Startup lanciert autonomes «Ghost-Travel»-Reisemobil

WELTPREMIERE Das Schweizer Tech-Startup HelveDrive Solutions präsentiert die ultimative Lösung für chronisch überlastete Führungskräfte. Das Modell «OmniPresence 1.0» ist das weltweit erste autonome Luxus-Reisemobil der Kategorie Level 5, das Ferien komplett ohne Insassen absolviert.

Der fensterlose Monolith von HelveDrive Solutions während der Testfahrt in Südfrankreich. Während die bordeigene KI via Drohne (links im Bild) Content für die Social-Media-Kanäle des Besitzers produziert, generiert das Fahrzeug dank Cloud-Anbindung wertvolle Klicks, ohne dass ein Insasse den Workflow im fernen Dietikon stören würde.

In der modernen Businesswelt ist Zeit die härteste Währung. Wer im Büro oder in globalen Videocalls unabkömmlich ist, verliert oft den Anschluss an die Instagram-taugliche Life-Work-Balance. HelveDrive Solutions aus Dietikon schliesst diese Marktlücke nun mit chirurgischer Präzision und lanciert ein autonomes Reisemobil. «Warum sollten wertvolle personelle Ressourcen im Stau am Gotthard verschwendet werden, wenn eine hochredundante KI das Reiseerlebnis effizienter simulieren kann?», fragt Firmengründer Dr. Urs Zeitgeist bei der exklusiven Vorstellung des Prototyps. Das Konzept des «Ghost-Traveling» entkoppelt den physischen Körper vom touristischen Konsum – eine logische Fortführung der Multi-Agenten-Systeme, wie wir sie aus dem KI-Boom kennen.

Algorithmen statt Abenteuer

In unserem Redaktionstest schickten wir die «OmniPresence 1.0» auf eine zweiwöchige Tour durch die Toskana. Wir selbst blieben (auf Anweisung des Chefs, leider) für die Produktionswoche in der Redaktion. Das Fahrzeug, ein futuristischer Monolith auf einem modifizierten 7,5-Tonnen-E-Chassis, navigierte dank Laser-Radar (LiDAR) und Echtzeit-Satellitenverbindung absolut autark durch die engsten Gassen von San Gimignano.

Links der CEO im Zürcher Office bei der Budgetplanung, rechts sein «digitaler Stellvertreter» am Strand von St. Tropez. Die von HelveDrive entwickelte Schnittstelle sorgt dafür, dass die biometrischen Daten des gestressten Managers in Echtzeit in entspannte Urlaubs-Postings umgerechnet werden – maximale Work-Life-Balance durch totale physische Trennung.

Autonomes Reisemobil kreiert ganzheitliche Ferienerlebnis

Über das integrierte «Social-Imprint-Modul» generierte das Fahrzeug alle vier Stunden massgeschneiderten Content für LinkedIn, Instagram und TikTok. Mittels modernster Deepfake-Engines montierte die Bord-KI unser aktuelles Porträtfoto täuschend echt in die schönsten Sonnenuntergänge der Maremma. In den Begleittexten reflektierte die KI zudem tiefgründig über «Digital Detox» und «Slow Travel», während wir zeitgleich eine Budgetplanung für das nächste Quartal abschlossen.

Besonders beeindruckte das «Automated Souvenir Interface» (ASI). Das Fahrzeug steuerte zielsicher lokale Delikatessenläden an. Über die hinterlegte Firmenkreditkarte orderte die KI drei Kisten Olivenöl und zwei Trüffelschinken. Die gesamte Logistikkette wurde via Blockchain abgesichert, um die Authentizität der Mitbringsel zweifelsfrei zu verifizieren. Die Waren wurden im klimatisierten Heck-Laderaum deponiert, der bei der Rückkehr nach Dietikon direkt vom hauseigenen Roboter entladen wurde.

Ein Blick ins Innere der HelveDrive-Plattform offenbart den Verzicht auf konventionelle Bedienelemente. Wo früher Fahrerhaus-Romantik herrschte, dominieren heute leuchtende Server-Racks, die Deepfake-Engines für die Imagepflege und die Blockchain-Verschlüsselung der automatisierten Souvenir-Käufe (wie Champagner und Delikatessen) steuern.

Effizienz-Revolution des Nicht-Reisens

HelveDrive Solutions hat das Reisen neu erfunden. Die «OmniPresence 1.0» ist kein Fahrzeug, sondern ein Lifestyle-Proxy. Nie war es prestigeträchtiger, nicht weg gewesen zu sein. Die Amortisation erfolgt durch die eingesparten Ferientage und die gesteigerte Social-Media-Reichweite fast von selbst. Der offizielle Verkaufsstart ist für den heutigen 1. April angesetzt. Wer heute vor Mitternacht bestellt, erhält das Software-Update «Alibi-Modus» (simuliert Funklöcher und schlechten Empfang bei unerwünschten Anrufen) für ein Jahr kostenlos dazu.

Hinweis der Redaktion: Aufgrund der enormen Nachfrage nach Testfahrten mit der HelveDrive OmniPresence 1.0 müssen wir mitteilen, dass unser Testfahrzeug derzeit in einer digitalen Endlosschleife zwischen Portofino und St. Moritz feststeckt. Da die KI beschlossen hat, dass Redakteure «zu wenig Follower für eine effiziente Kooperation» haben, wurden alle Termine bis zum 1. April 2027 storniert. Wir bitten um Verständnis – oder zumindest um ein Like auf LinkedIn.

40.000ster Mercedes-Benz Tourismo vom Band gerollt

PRODUKTIONSREKORD Anfang 2026 lief der 40.000ste Mercedes-Benz Tourismo feierlich vom Band. Damit unterstreicht der Hochdecker erneut seine enorme Beliebtheit bei Kunden und Fahrgästen. Er zählt zu den erfolgreichsten Reisebussen auf dem europäischen Markt.

Der Tourismo in dritter Generation ist ein Highlight in puncto Wirtschaftlichkeit, Sicherheit
und Komfort.

Seit über drei Jahrzehnten und drei Modellgenerationen setzt der Mercedes-Benz Tourismo die Massstäbe im europäischen Reisebus-Segment. Mit einer konsequenten Ausrichtung auf Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Komfort hat sich der Hochdecker zum unangefochtenen Bestseller entwickelt.

Der Erfolg des Tourismo ist kein Zufall, sondern das Resultat einer permanenten, kundennahen Weiterentwicklung. Mirko Sgodda, Head of Marketing bei Daimler Buses, betont die Philosophie hinter dem Fahrzeug: «Über alle drei Generationen hinweg haben wir das Konzept konsequent verfeinert. Wir haben dabei immer die Bedürfnisse von Busunternehmern, Fahrern und Passagieren im Blick gehabt.» Seit der Premiere des Modells O 340 im Jahr 1992 deckt der Tourismo die «Businessklasse» ab – ein Segment, das höchste Zuverlässigkeit mit modernem Reisekomfort verbindet. Heute bedient der Hochdecker ein Spektrum, das von der Fernlinie über den anspruchsvollen Gelegenheitsverkehr bis hin zum spezialisierten Werkverkehr reicht.

Der Mercedes-Benz Tourismo O 350 Reiseomnibus von 1995 (hier die 1. Generation) ist der Urvater des Tourismo.

Technologische Meilensteine und der «Safety Coach»

Die Geschichte des Tourismo ist eng mit dem Fortschritt der Sicherheitstechnik verknüpft. Begann die zweite Generation 2006 noch mit der Einführung des elektronischen Stabilitätsprogramms ESP, markiert die aktuelle dritte Generation die technologische Spitze. Mit einem herausragenden Luftwiderstandsbeiwert von cw = 0,33 und Features wie dem vorausschauenden Tempomaten Predictive Powertrain Control (PPC) sowie dem Eco Driver Feedback (EDF) bestätigt der Tourismo seine Wirtschaftlichkeit bei jedem Tankstopp.

Der Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach 2024 verfügte bereits über den Active Brake Assist 6, Sideguard Assist 2, Spurassistent, Predictive Powertrain Control, Frontguard Assist, Attention Assist, Verkehrszeichen-Assistent und 360-Grad-Kamera.

Ein besonderer Meilenstein ist der 2023 vorgestellte «Safety Coach». Dieses Modell fungiert als rollendes Labor für modernste Assistenzsysteme. Der neue Active Brake Assist 6 Plus geht über herkömmliche Notbremssysteme hinaus: Er erkennt nicht nur stehende Hindernisse, sondern reagiert bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h mittels automatischer Vollbremsung auch auf querende oder entgegenkommende Fussgänger und Radfahrer. Ergänzt wird dies durch den Sideguard Assist 2, der nun beidseitig vor Kollisionen beim Abbiegen warnt, sowie den Frontguard Assist, der den Nahbereich unmittelbar vor dem Bus überwacht.

Ein optisches und funktionales Highlight der aktuellen Modellpflege ist die optionale MirrorCam. Sie ersetzt die wuchtigen Aussenspiegel durch kompakte Kameras. Die Bilder werden auf 15-Zoll-Monitore an den A-Säulen übertragen. Dies verbessert nicht nur die Sicht bei Dunkelheit und Regen massiv, sondern reduziert durch die kleinere Stirnfläche auch den Luftwiderstand und damit den Treibstoffverbrauch spürbar. Im Interieur sorgt das Coach Infotainment Series mit DAB+, Bluetooth-Streaming und HDMI-Schnittstellen für Unterhaltung und Informationsfluss auf modernstem Niveau.

Hier ein Mercedes-Benz Tourismo der zweiten Generation.

Der Benchmark für die Zukunft des Reisens

Der Mercedes-Benz Tourismo bleibt das Rückgrat europäischer Busflotten. Er beweist eindrucksvoll, dass sich maximale Sicherheit und hohe Rentabilität nicht ausschliessen. Auch hinter den Kulissen setzt Daimler Buses auf Fortschritt: Über die Dienstleistungsmarke Omniplus ist die Digitalisierung längst Standard. Ersatzteile sind zunehmend per 3-D-Druck verfügbar, und der Omniplus eShop ermöglicht eine Beschaffung rund um die Uhr.

Ein Blick in den Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach 2024.

Mit über 40.000 verkauften Einheiten hat der Tourismo seine Position als meistverkaufter Reisebus Europas zementiert. Während die Branche auf die weitere Elektrifizierung blickt, bleibt der aktuelle Tourismo der Safety Coach, der die Standards für sicheres und effizientes Reisen definiert.

Erag Netzbau mit Renault K 460 4×4 robust im Gebirge unterwegs

ABLIEFERUNG Das speziell für anspruchsvolle Einsätze im alpinen Gelände konfigurierte Fahrzeug kommt künftig bei Elektroinstallationen im Gebirge zum Einsatz und überzeugt durch hohe Robustheit, maximale Traktion sowie eine konsequent auf den Einsatzzweck abgestimmte Ausstattung.

«Für unsere Einsätze im Gebirge brauchen wir ein Fahrzeug, das kompromisslos zuverlässig ist und auch unter schwierigen Bedingungen volle Leistung bringt», sagt Daniel Eggenberger, Bau- und Projektleiter bei der Erag Netzbau AG.

Rechtzeitig zum Jahresabschluss 2025 übergab Joachim Eberle von der Garage J. Eberle AG in Buchs den neuen Renault Trucks K 460 4×4 an die Erag Netzbau AG. Das Unternehmen ist auf anspruchsvolle Netzbau- und Elektroinstallationsarbeiten spezialisiert – häufig unter schwierigen topografischen Bedingungen.

Aufgebaut wurde das Fahrzeug von der Walser GmbH mit einer robusten Brücke und einem Kran.

Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Zuverlässigkeit, Geländegängigkeit und Nutzlast. Der Renault Trucks K 460 mit Allradantrieb (4×4) ist für genau diese Herausforderungen konzipiert. Angetrieben von einem 11-Liter-Dieselmotor mit 460 PS und 2200 Nm Drehmoment sowie ausgestattet mit dem automatisierten Optidriver Xtended-Getriebe, bietet das Fahrzeug optimale Kontrolle auch in steilem und unwegsamem Gelände. Das Gesamtzuggewicht von bis zu 60 Tonnen ermöglicht den flexiblen Einsatz mit Anhänger – ein entscheidender Vorteil im täglichen Einsatz der Erag Netzbau AG.

Der Renault Trucks K 460 4×4 bietet gemäss Erag Netzbau AG die richtige Kombination aus Robustheit, Leistungsstärke und Praxistauglichkeit.

Technik und Aufbau für maximale Leistungsfähigkeit im Gelände

Mit einem Radstand von 3600 mm, einer robust ausgelegten Hinterachse mit Differenzialsperre sowie Allradantrieb bietet das Fahrzeug optimale Traktion und Wendigkeit auch auf engen Baustellen und in schwierigem Terrain. Diese Konfiguration sorgt für maximale Stabilität, selbst bei wechselnden Bodenverhältnissen und hoher Last. Aufgebaut wurde das Fahrzeug von der Walser GmbH mit einer robusten Brücke und einem Kran. Zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie das Schweizer Bremssystem, Hydraulikanschlüsse für Haspel-Anhänger vorn und hinten sowie der beifahrerseitige Aufstieg mit Tritt im Alutank sorgen für Sicherheit, Effizienz und Bedienkomfort. Mit einem Leergewicht von 13.700 kg und einer Nutzlast von rund 4300 kg ist das Fahrzeug optimal auf die Anforderungen im Netzbau abgestimmt.

Für Erag Netzbau AG zählen Robustheit und Praxistauglichkeit

«Für unsere Einsätze im Gebirge brauchen wir ein Fahrzeug, das kompromisslos zuverlässig ist und auch unter schwierigen Bedingungen volle Leistung bringt», sagt Daniel Eggenberger, Bau- und Projektleiter bei der Erag Netzbau AG. «Der Renault Trucks K 460 4×4 bietet genau diese Kombination aus Robustheit, Leistungsstärke und Praxistauglichkeit.» Mit der neuen Investition unterstreicht die Erag Netzbau AG ihr Vertrauen in Renault Trucks und setzt weiterhin auf Fahrzeuge, die speziell für anspruchsvolle Arbeitsumgebungen entwickelt wurden.

 

Vortrag Feuerwehr- und Sanitätsfahrzeuge der Schweizer Armee

VERANSTALTUNGSTIPP Am Mittwoch, 5. August 2026, hält Markus Hofmann im Rahmen der Vortragsreihe Schweizer Armeemuseum in Burgdorf einen Vortrag über die Feuerwehr- und Sanitätsfahrzeuge der Schweizer Armee. Der Eintritt ist frei.

Gezeigt werden anhand von historischen und aktuellen Bildern die Feuerwehrfahrzeuge der Militärflugplätze, der Rettungstruppen und der Betriebsfeuerwehren der Logistikbetriebe der Armee.

Gezeigt werden anhand von historischen und aktuellen Bildern die Feuerwehrfahrzeuge der Militärflugplätze, der Rettungstruppen und der Betriebsfeuerwehren der Logistikbetriebe der Armee. Ebenfalls behandelt wird die Motorisierung mit Fahrzeugen des Sanitätsdienstes der Schweizer Armee.

Referent des Vortrages ist Markus Hofmann aus Vordemwald, Autor des Buches «Fahrzeuge der Schweizer Armee». Dieses Werk ist im Jahre 2000 erstmals erschienen. Die aktuelle 4., überarbeitete Auflage (2020) ist am Vortragsabend zur Ansicht bereit und kann auch direkt erworben werden, portofrei zum Preis von 97 Franken, oder zu bestellen bei www.armeemuseum.ch/shop.

Im Anschluss an den Vortrag kann ein Teil der im Bild gezeigten Fahrzeuge in der Sammlung der Stiftung HAM in Burgdorf vor Ort besichtigt werden. Die materielle Hinterlassenschaft aus rund zwei Jahrhunderten Schweizer Armee stellt ein Kulturgut von einzigartiger Bedeutung dar. Deshalb bewahrt die Schweizer Armee in Burgdorf einen historischen Fahrzeugpark für die Nachwelt auf. Der Bestand dieser Sammlung ist in vier Bänden dokumentiert. Die Buchreihe «Sammlung Historische Armeefahrzeuge» ist online bestellbar unter www.armee.ch/zsham, oder per E-Mail an infozsham.astab@vtg.admin.ch

Eckdaten zum Vortrag zu den Fahrzeugen der Schweizer Armee

  • Datum: Mittwoch, 5. August 2026
  • Beginn: 19.00
  • Treffpunkt: 18.50 Uhr Ausbildungszentrum Berner Baumeisterverband, Ziegelgut 3D, 3400 Burgdorf (bei der Abzweigung Militärstrasse)
  • Eintritt frei, ohne Anmeldung

www.armeemuseum.ch/referate

Ford bringt Budget-Elektro-Van Transit City

ELEKTROTRANSPORTER Das frontgetriebene Nutzfahrzeug, gebaut von Partner Jiangling Motors (JMC) in China, kommt Ende des Jahres als Kastenwagen mit zwei verschiedenen Radständen und Höhen sowie als Fahrgestell mit Einzelkabine auf den Markt.

Mit dem Transit City bietet Ford erstmals ein Fahrgestell mit Einzelkabine im 1-Tonnen-Segment für Umbauten aller Art an. Der Elekto-Transporter ist zudem als Kastenwagen mit zwei Radständen und Höhen erhältlich.

Die erfolgreiche Transit-Familie bekommt Nachwuchs: Mit dem neuen Transit City stellt Ford Pro einen besonders kosteneffizienten Transporter vor, der sich mit seinem elektrischen Antrieb und kompakten Abmessungen speziell für innerstädtische Zustell- und Service-Dienste eignet.

In der grösseren L2H2-Version bietet der Ford Transit City eine Ladelänge von mehr als 3 Metern, eine zulässige Nutzlast von 1275 Kilogramm und einen Stauraum von ca. 8 Kubikmetern (m³). Ebenso wie die kleinere L1H1-Variante kann er drei Euro-Paletten gleichzeitig transportieren. Der E-Motor leistet 110 kW (150 PS), während die Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) über eine nutzbare Kapazität von 56 kWh verfügt und eine Reichweite von bis zu 254 Kilometern ermöglicht. Auf Wunsch steht für den Transit City ein Plug-in-Modul zur Verfügung, um die Flottenmanagement-Vorteile der Ford Pro Telematics-Dienste nutzen zu können.

Das fünfte Transit-Modell erfüllt spezielle Anforderungen, die Ausliefer- und Kurierdienste, Handwerker und Dienstleister an einen kompakten E-Transporter stellen

«Seit ihrem Debüt 1965 hat sich unsere längst legendäre Transit-Baureihe kontinuierlich weiterentwickelt, um ihren Käufern bei der Bewältigung immer neuer Herausforderungen zu helfen», betont Simon Robinson, Leitender Ingenieur des neuen Transit City. «Heute geht es dabei um mehr, als möglichst grosse und schwere Güter zu transportieren. Längst spielen auch Faktoren wie Emissionen, Nutzungsbeschränkungen sowie Betriebs- und Einsatzkosten eine wichtige Rolle.» Der auf das Wesentliche reduzierte Elektro-Transporter Transit City soll mit seiner sinnvoll dimensionierten Batterie-Kapazität, dem nutzbaren Stauraum und einem Ausstattungsumfang, der weitere Extras erübrigt, alle Anforderungen besonders preissensitiver Kunden.

In der grösseren L2H2-Version bietet der Transit City eine Ladelänge von mehr als 3 Metern, 1275 Kilogtamm Nutzlast und einen Stauraum von run 8 Kubikmetern.

Ford Transit City in zwei Kastenwagenvarianten und einer Fahrgestellversion mit Einzelkabine

Zu den charakteristischen Merkmalen eines Transporters zählen der Laderaum und die Nutzlast. Ford Pro bietet den neuen Transit City in drei verschiedenen Karosserievarianten an, die unterschiedliche Einsatzprofile abdecken. Der kürzere L1H1-Kastenwagen eignet sich besonders für beengte Innenstadtbereiche, wenn Parkraum rar ist. Trotz seiner kompakteren Abmessungen kann er in seinem rund 6 m³ grossen Laderaum drei Euro-Paletten aufnehmen und bis zu 1085 kg aufladen. Die längere und höhere L2H2-Variante wartet mit einem rund 8 m³ grossen Frachtabteil auf, die Ladelänge erreicht mehr als 3 m bei einer maximalen Zuladung von 1275 kg.

Schon das Design verrät eigentlich, dass der Ford Transit City aus chinesischer Produktion stammt, konkret von Kooperationspartner JMC / Jiangling Motors. Dies ermöglicht eine besonders attraktive Preisgestaltung.

Beide Kastenwagen-Versionen stehen mit einer universalen Ausstattung zur Wahl, um die Komplexität und damit auch die Kosten gering zu halten. Sie beinhaltet unter anderem einen strapazierfähigen Frachtraumboden, halbhohe Seitenwandverkleidungen und sinnvoll angeordnete Verzurrösen.

Mit optimierten Längsträgern, klar definierten Befestigungsbereichen und standardisierten Elektro-Schnittstellen eignet sich die Fahrgestellvariante als Basis für Umbauten aller Art.

Zum ersten Mal in diesem Nutzfahrzeug-Segment bietet Ford Pro den Transit City auch als Fahrgestell mit Einzelkabine an. Diese Variante profitiert unter anderem von der Erfahrung, die Ford Pro bereits mit dem E-Transit als Fahrgestell gesammelt hat. Mit optimierten Längsträgern, klar definierten Befestigungsbereichen und standardisierten Elektro-Schnittstellen eignet sie sich perfekt als Basis für Umbauten aller Art und für alle Branchen. Um den neuen Elektro-Transporter in massgeschneiderte Spezialfahrzeuge umzubauen, stehen mehr als 200 zertifizierte Aufbauhersteller des europäischen Ford Pro Converters-Netzwerks zur Verfügung.

Auf Effizienz getrimmter Elektroantrieb

Eines der wichtigsten Elemente eines elektrischen Transporters ist die Antriebsbatterie. Im neuen Transit City kommt ein 56-kWh-Akku mit Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LFP) zum Einsatz. Er ermöglicht eine fein austarierte Balance zwischen niedrigen Kosten, geringem Gewicht und kompakter Komponentengrösse einerseits und Reichweite andererseits. Der Transit City kann mit einer Batterieladung bis zu 254 Kilometer zurücklegen – mehr als die doppelte Distanz, die 90 Prozent aller Nutzfahrzeuge dieses Segments durchschnittlich pro Tag zurücklegen. An einem Gleichstrom-Ladepunkt (DC) kann der neue Elektro-Transporter die Kapazität der Antriebsbatterie mit bis zu 67 kW pro Stunde in 33 Minuten von zehn auf 80 Prozent aufladen. Dabei handelt es sich um die durchschnittliche Ladeleistung. Maximal sind bis 87 kW DC-Ladung möglich. Für eine zusätzliche Reichweite von bis zu 65 Kilometern vergehen an einem Schnelllader nur zehn Minuten. Rund viereinhalb Stunden vergehen an einer Wechselstrom-Wallbox mit 11 kW, um den Akku von zehn auf 80 Prozent zu laden, wobei laut Ford Pro die meisten Kunden dieser Zielgruppe fast ausschliesslich auf diese Art laden werden.

Bereits die kleinere L1H1-Variante kann er drei Euro-Paletten gleichzeitig transportieren.

Mit 110 kW (150 PS) besitzt der leise und laufruhige E-Motor genügend Kraft und Drehmoment, um auch bei voller Zuladung mit agilen Fahrleistungen zu überzeugen. Besonders entspannte und effiziente Fortbewegung im hektischen Stadtverkehr ermöglicht die One-Pedal-Drive-Option: Mit ihr verzögert der Transit City rekuperierend bis zum Stillstand. Die Kalibrierung des Systems profitierte von Erfahrungen, die Ford Pro-Kunden mit anderen Elektro-Transportern der Marke gesammelt haben.

Ford Pro unterstützt weiterhin Gewerbekunden bei der Konfiguration und der Installation entsprechender Lademöglichkeiten daheim oder am Firmenstandort.

Serienmässig sind Sitzheizung und das schlüssellose Startsystem.

Ford Transit City mit sinnvoll optimiertem Ausstattungsumfang

Bis zu 200 Mal steigen Kurier- und Auslieferungsfahrer pro Tag in ihren Transporter ein und wieder aus. Der neue Transit City ist hierauf und auch auf den innerstädtischen Stop-and-Go-Verkehr vorbereitet – etwa durch eine serienmässige Sitzheizung, die sich bei kühlen Temperaturen als wirkungsvoller erwiesen hat als die Kabinenheizung, oder auch durch das schlüssellose Startsystem. Ebenfalls ab Werk an Bord sind der automatische Notbrems-Assistent, Park-Pilot-Sensoren vorn und hinten, eine Rückfahrkamera, die adaptierte Geschwindigkeitsregelanlage und der Fahrspur-Assistent. Das Informations- und Entertainment-System zeichnet sich durch einen 12 Zoll grossen Touchscreen aus. Smartphones können mit ihren Navigationsoptionen und KI-Möglichkeiten kabellos via Apple CarPlay und Android Auto angeschlossen werden.

Das Informations- und Entertainment-System zeichnet sich durch einen 12 Zoll grossen Touchscreen sowie die kabellose Integration von Apple CarPlay und Android Auto aus

Transit-typische Robustheit, geringer Wartungsaufwand, umfangreiche Garantie

Ford Pro hat für die Langzeit-Haltbarkeit und Zuverlässigkeit des neuen Transit City ein umfangreiches Test- und Erprobungsprogramm aufgesetzt, das eine Nutzungsdauer von zehn Jahren bei einer Fahrleistung von mehr als 240.000 Kilometern unter schwersten Bedingungen simulierte. Besonderes Augenmerk lag dabei auf jenen Bereichen, die im städtischen Zustellbetrieb besonders beansprucht werden – von den Türen bis zum Fahrersitz. Hinzu kommt ein umfassendes Garantie-Angebot: Für die Hochvolt-Komponenten erstreckt es sich zum Beispiel über acht Jahre oder 160.000 Kilometer.

Ford Po geht davon aus, dass der Wartungsaufwand beim Transit City gegenüber einem vergleichbaren Transporter mit Dieselmotor um 40 Prozent sinkt. Dies spiegelt sich auch in den Service-Intervallen wider, die auf zwei Jahre oder 40.000 Kilometer erweitert worden sind, um unproduktive Standzeiten zu minimieren. Europaweit stehen 800 speziell auf Nutzfahrzeugkunden ausgerichtete Transit-Center bereit. Hinzu kommen rund 500 mobile Werkstatt-Fahrzeuge des Ford Pro Service, um Wartungsarbeiten direkt vor Ort beim Kunden auszuführen, wenn der Transit gerade ohnehin Pause hat.

Neueste elektrische Volvo Trucks für Regionaleinsatz an der IFAT

KOMMUNALANGEBOT Vom 4. bis 7. Mai 2026 präsentiert Volvo Trucks auf der IFAT in München sein Angebot an elektrischen Lkw für den Entsorgungssektor, den Regional- und Stadtverkehr. Bei den ausgestellten drei Fahrzeugen handelt es sich um zwei elektrische Lkw mit Aufbauten und einen elektrischen Radlader.

Der neue Volvo FM Low Entry als Abfallsammelfahrzeug führt die Tradition des ersten von Volvo Trucks eingeführten rein elektrischen Modells fort.

Volvo Trucks stellt auf der IFAT 2026 in München weitere entscheidende Schritte auf dem Weg zu seiner Dekarbonisierungsstrategie vor. Gemeinsam mit Volvo Construction Equipment und Volvo Penta zeigt Volvo Trucks unter dem Leitspruch «Together towards Zero» seine neuesten Produkte für einen emissionsarmen Einsatz.

Als Innovationstreiber war Volvo früh mit elektrischen Lkw am Markt und baut das Angebot nachhaltiger Transportlösungen im stadtnahen Bereich voran, insbesondere für regionale und kommunale Abfall- und Recycling-Einsätze.

Auf dem Stand von Volvo Trucks kann man sich über die neuesten Technologien sowie Services, Finanzierungen und Lösungen rund um alternative Antriebe informieren, speziell im Bereich der Elektromobilität. Dabei steht der praktische Einsatz im Mittelpunkt: von der Auswahl des passenden Fahrzeugs und Antriebs für den jeweiligen Einsatz bis hin zu geeigneten Lade- und Betriebsstrategien für elektrische Lkw.

Der Volvo FM Electric – hier als 6×2-Abroller – wird mit einer neuen Technologie gezeigt, die im April erstmals präsentiert werden wird.

Volvo Trucks auf der IFAT mit zwei Elektrofahrzeugen

Gezeigt werden der Volvo FM Low Entry als Abfallsammelfahrzeug, das erste von Volvo Trucks eingeführte rein elektrische Modell, sowie ein Volvo FM Electric 6×2 Abroller. Der Volvo FM Electric wird mit einer neuen Technologie gezeigt, die im April erstmals präsentiert werden wird. Damit ist es das erste Fahrzeug der neuen Generation, das in Deutschland Premiere feiert.

Volvo FM Low Entry Abfallsammelfahrzeug

  • Batteriekapazität: 360kWh
  • Batterietyp: NCA
  • Antriebsleistung: 330kW
  • Ladeleistung: 250kW DC / 43kW AC
  • Antrieb: Zentrale Antriebseinheit mit 2 Elektromotoren und automatischem 12-Gang I-Shift Getriebe
  • Nebentrieb: 600V DC-Schnittstelle
  • Fahrerhaus: FM Low-Entry-Fahrerhaus mit Bustür auf der Beifahrerseite
  • Aufbau: Zöller Medium X4

Volvo FM Electric 6×2 Abrollkipper (neueste Generation)

  • Batteriekapazität: 540kWh
  • Batterietyp: NCA
  • Fahrerhaus: FM Globetrotter Fahrerhaus
  • Aufbau: Meiller Abrollkipper RS21.70

Weitere Fahrzeuge von Volvo Trucks sind auf dem Aussengelände, bei Aufbauherstellern sowie bei anderen Ausstellern zu finden.

Der Volvo Radlader L90 Electric in der 15-Tonnen-Klasse ist für anspruchsvolle Einsätze im Recycling und Müllumschlag prädestiniert.

Volvo Construction Equipment

Volvo Construction Equipment präsentiert den Volvo Radlader L90 Electric in der 15-Tonnen-Klasse auf dem Volvo-Stand. Der Radlader ist für anspruchsvolle Einsätze im Recycling und Müllumschlag prädestiniert. Dank seines lokal emissionsfreien Elektroantriebs eignet er sich besonders für Einsätze in Hallen, auf Recyclinghöfen und in Entsorgungszentren. Dort spielen Luftqualität, Lärmschutz und Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Mit separaten Elektromotoren für Antrieb und Hydraulik steht die volle Leistung für beide Systeme gleichzeitig zur Verfügung. Das von Volvo speziell für die elektrische Plattform entwickelte Getriebe sorgt für ein rasches Ansprechverhalten und kurze Zykluszeiten – ein klarer Vorteil bei ständigem Be- und Entladen, Sortieren und Umschlagen von Wertstoffen und Abfällen. Mit einem 150-kW-Gleichstrom-Schnellladegerät oder dem mobilen Energiespeicher PU500 kann er in etwa 70 Minuten von 0 bis 100 Prozent aufgeladen werden, während das AC-Bordkabel für die Aufladung über Nacht 6-7 Stunden benötigt.

Der Arjes Titan 900 ist ein kraftvoller mobiler Zweiwellenzerkleinerer, der selbst die anspruchsvollsten Aufgaben zuverlässig meistert. Ausgestattet mit einem serienmässigen Kettenlaufwerk und angetrieben von einem 405 kW starken Penta-Dieselmotor, vereint er Mobilität und Leistung zur effizienten Aufbereitung von Gewerbeabfällen, CFK und GFK, Altreifen, Natur- und Altholz.

Volvo Penta

Volvo Penta ist auf der IFAT ebenfalls als Mitaussteller vertreten und steht für leistungsstarke und zugleich nachhaltige Antriebslösungen in der Umwelt- und Entsorgungsbranche. Im Mittelpunkt stehen emissionsarme, treibstoffsparende Motoren sowie Hybrid- und Elektroantriebe für Nutzfahrzeuge und stationäre Anwendungen. So trägt Volvo Penta dazu bei, Flotten effizient, zukunftssicher und im Einklang mit geltenden Vorschriften zu betreiben.

BEV Scania verstärkt den nachhaltigen Fuhrpark von Pistor

ABLIEFERUNG Seit Dezember 2025 kann die Pistor AG im luzernischen Rothenburg auf die emissionsfreien Dienste einer neuen Scania Battery Electric Vehicle (BEV) Sattelzugmaschine zählen und so ihren Fuhrpark an vollelektrischen Nutzfahrzeugen weiter ausbauen.

Der neue BEV Scania 40R A 4×2 NB im Fuhrpark der Pistor AG in Rothenburg.

Seit Mitte Dezember darf Pistor-Fahrer Stefan Straubhaar mit seiner neuen BEV-Sattelzugmaschine seine angestammte Liefertour von Rothenburg zum Spital Winterthur mit der neuen Scania 40R A 4×2 NB Sattelzugmaschine unter die Räder nehmen. Dabei fährt er diese Route je einmal am Morgen und einmal am Nachmittag, was im Durchschnitt eine Kilometerleistung von rund 380 Kilometern pro Tag ergibt. Diese Distanz kann dabei problemlos und ohne Zwischenladung gefahren werden, da der BEV Scania zum einen «lediglich» einen 1-Ach-City-Auflieger aufgesattelt hat und zum anderen die transportierte Fracht nicht besonders schwer ist.

Stefan Straubhaar darf den neuen BEV Scania bei der Pistor AG «pilotieren» und ist des Lobes voll über die vollelektrische Sattelzugmaschine.

Bereits über 20 Battery Electric Vehicles im Einsatz

Pistor gilt als Vorreiterin im Hinblick auf Elektro-Nutzfahrzeuge und hat ihren ersten vollelektrischen Lkw bereits vor zehn Jahren in Betrieb genommen. Die Grosshändlerin hatte schon damals erkannt, dass diese Antriebsform ökonomische und ökologische Vorteile bringt. Fast auf den Monat genau zehn Jahre später durfte dann ein Scania 40R A 4×2 NB den modernen und in einem auffälligen Rot lackierten Fuhrpark verstärken, in dem bereits mehr als zwanzig schwere Nutzfahrzeuge mit vollelektrischem Antrieb unterwegs sind. Pistors Ziel ist es, mittelfristig rund 50 Prouzent der Fahrzeugflotte mit einem modernen BEV-Antrieb auszustatten.

Die Achse des City-Aufliegers ist luftgefedert und zur höheren Wendigkeit auch noch lenkbar.

Scania 40R A 4×2 NB der Pistor AG

Beim neuen Scania handelt es sich um ein Fahrzeug aus der R-Serie, das über Luftfederung an der Vorder- wie auch Hinterachse verfügt. Als Fahrerhaus wurde eine CR20N-Kabine gewählt, welche dem Fahrer einen hohen Komfort, exzellente Geräuschdämmung sowie einen topmodernen Fahrerarbeitsplatz bietet. Die Kabine ermöglicht zudem, auch die Pausen auf dem bequemen Bett zu verbringen. Aber schliesslich ist man mit dem Fahrzeug zum nächsten Kunden unterwegs, weshalb auch andere Produktvorteile zum Tragen kommen. So sorgt eine 9-t-Vorderachse jederzeit für genügend Achslastreserven, die Bedienelemente sind ergonomisch und in Griffnähe angeordnet, das moderne Dashboard zeigt digital alle wichtigen Informationen an und dank gut positionierter Rückspiegel hat Stefan in jeder Situation den passenden Überblick rund um sein Fahrzeug.

Vollelektrischer EM C1-4 Antrieb

Als Antrieb dient ein vollelektrischer EM-C1-4 An-Antrieb von Scania. EM steht dabei für Elektrische Maschine und der Buchstabe C verrät die zentrale Position des Elektro-Aggregates. Die Zahl 1 gibt bekannt, wie viele Elektromotoren im Antriebsstrang verbaut sind, und die Zahl 4 definiert die Anzahl der zur Verfügung stehenden Gänge. Aus der Typenbezeichnung 40S kann man zudem die Leistungsfähigkeit der Elektromaschine herauslesen, welche in diesem Fall über eine Leistung von 400 kW verfügt, mit einem Drehmoment von über 3000 Nm.

Das moderne Dashboard bietet dem Fahrer eine Unmenge an Einstellungs- und Informationsmöglichkeiten.

Wartungs- und Reparaturkontrakt für mehr Sicherheit

Auch verfügt der neue BEV-Scania über einen exklusiven Wartungs- und Reparaturvertrag, welcher der Unternehmung mehr Sicherheit und Kostentransparenz bietet. So beinhaltet der BEV Swiss Mobility inklusive W&R-Vertrag eine Laufzeit von 8 Jahren oder 800.000 Kilometer Laufleistung. Dabei eingeschlossen sind die Wartung, eine Antriebsstrang-Bruch-Garantie, Reparaturen an Chassis und Fahrerhaus, MFK-Vorbereitung und -Vorführung sowie bei Bedarf das Abschleppen. Ein für den Kunden absolutes «Sorglos-Paket», wodurch er sich vollkommen auf seine Kernaufgaben in der Transportlogistik fokussieren kann.

Das geräumige CR20N-Fahrerhaus bietet dem Fahrer auch in den Pausen einen vorzüglichen Komfort.

BEV-Scania-Kunde Pistor AG

Pistor ist das führende Schweizer Handels- und Dienstleistungsunternehmen für die Bäckerei- und Confiseriebranche, die Gastronomie und den Gesundheitsmarkt. Gegründet im Jahr 1916, sorgen heute mehr als 700 Mitarbeitende dafür, dass Abnehmer:innen erfolgreicher sind: Sie können sich stärker auf ihre Kundschaft konzentrieren, ihren Umsatz steigern und ihre Aufwände senken. Grundlage hierfür sind das Pistor-Sortiment mit über 20.000 Produkten, innovative Dienstleistungen und ein grosses Spezialisten-Netzwerk.

Unterwegs zum nächsten Kunden.
Vorsprung in der Transportbranche
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